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Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI. (Allgemein)

FJB, Sunday, 10.02.2002, 20:39 (vor 8828 Tagen)


Vergleichstest: Honda Civic Type-R, Golf GTI, Astra Coupé

Auf der Straße bei den wilden Jungs musst du die Liebe zur Marke einpflanzen, damit sie ein Leben lang anhält. Nach Jahren der Dürre kommt Honda mit dem Civic Type-R auf den Asphalt zurück, um Golf GTI wie Astra Coupé vor sich her zu scheuchen
Text: Platzer, Scharf, Jessner, Fotos: Schilling & Riedmann ('Autorevue', Österreich).

Kroatien also, der wunderbare alte Kurs von Rijeka. Wo einst Kenny Roberts von Herbert Völker in einem Mazda RX7 zum Rennen chauffiert wurde, hat die Autorevue ihr Test-Arsenal aufgebaut. Das besteht im Wesentlichen aus Pylonen, Maßbändern, Stoppuhren, Sparco-Jacken und Bernd Schilling. Schilling motiviert, Andi Riedmann fotografiert, wir fahren.

Neben der Rennstrecke liegt ein Flugfeld, das quasi auch dazu gehört. Hier hat Walter Penker etwa den jungen Italiener Andrea Piccini entdeckt, inzwischen Formel-1-Testfahrer bei Minardi. "Kenne ich die Zeit auf dem Handlingkurs in Rijeka, kann ich auf ein paar Zehntel genau sagen, welche Zeit du auf jeder beliebigen Rennstrecke fahren wirst", sagt Penker. Meldet sich ein Flugzeug zur Landung an, werden die Pylonen eingeklaubt und dort, wo eben noch Autos oder Rennfahrer getestet wurden, schwebt eine Cessna ein.

Was ist noch gültig vom GTI-Wesen, was ist jenen Menschen wichtig, die sich standhaft zu kleinen, starken Autos bekennen, zu frechem Einlenkverhalten, zu hohen Drehzahlen, zum Hochleistungs-Benziner in letzter Konsequenz?

Warum sind sie immun gegen die Lockung des Diesel, der bereits das halbe Land infiziert hat? Warum halten sie tapfer den Gedanken der reinen Drehfreude hoch, erschaudern beim Klang eines Selbstzünders, verkrampfen sich bei seinem Geruch und legen lieber so lang Leistung nach, bis der letzte Diesel im Rückspiegel begraben liegt unter seiner eigenen Drehmoment-Lawine?

Wer in einen unserer drei bösen Buben einsteigt, versteht, und zwar augenblicklich. Generell teilt sich ja auch die moderne GTI-Strömung in zwei Richtungen: Hier die optischen Verschönerer, denen Show wichtiger ist als Leistung. Die Bühne für heruntergezogene Motorhauben, böse Scheinwerfer, wilde Flügel. Das ist das Revier der TDIs.

Am anderen Ende der Skala stehen die Performer. Hier werden zuerst die Motoren aufgeganselt, dann die Bremsen und das Fahrwerk. Optisches Tuning kommt auch vor, allerdings seltener und meist in der Form des Understatements. Die größte Show ist es, mit einem optisch serienmäßigen Gerät alle abzuledern.

Und genau hier befinden wir uns jetzt. Feinste, leicht drehende Performance im unverdächtigen Kleid. Die Jubiläums-Edition des Golf GTI könnte auch 110 Diesel-PS haben, rein optisch. Das Opel Astra Turbo Coupé geht auf einen schnellen Blick als Stufenheck durch, wenn du ihm die Embleme vom Kofferraumdeckel entfernst. Die Form des Civic ist noch zu neu, um in der Masse zu verschwinden, doch aus der japanischen Tradition vergangener Jahre, schwachbrüstige Allerweltsmotoren hinter Spoiler-Orgien zu verstecken, könnte man auch den Type-R für eine Potemkin’sche Karosserie halten.

Genau das Gegenteil ist wahr.
Der Honda hat 200 PS.
Der Astra 190.
Und der Golf 180.

In der Entfaltung der Freude vertritt jeder seine eigene Philosophie: Der Golf kommt mit 20 Ventilen und sanftem Turbo gleichmäßig und mit Nachdruck, eine rundum runde Sache, allerdings auch ohne nennenswerte Spitze, wo du das Gefühl kriegst, aah, jetzt geht er. Der Astra versteht sich als Turbo, folglich bummelt er im mittleren Drehzahlbereich ein wenig herum, um nach oben hin flott anzutauchen. Der Honda hingegen ist dem Hochdrehzahl-Konzept verpflichtet und erfrischt mit linearer Charakteristik vom Leerlauf bis rauf zu unglaublichen 8.000 Umdrehungen pro Minute. Klarer als durch sein Plärren am Drehzahlbegrenzer lässt sich die Magie des GTI-Gedankens nicht formulieren.

Das Grundfeeling, das vom Motor ausgeht, überträgt sich auf die Gesamtcharakteristik aller drei. Der Golf bleibt gewohnt souverän, bloß im extrem sportlichen Betrieb zeigt sich, dass die feinsten Teile des Hauses nicht völlig reibungslos ineinanderpassen und hie und da ein Fettrandl durchscheint.

Das ist beim Honda ausgeschlossen. Der Civic Type-R ist so was von ausgeschlafen, durchkomponiert und scharf, im Erstfall zieht er Kreise um die anderen beiden. Keiner, nicht einmal der ebenfalls ziemlich straff abgestimmte VW, schafft diese Gelassenheit und Berechenbarkeit im Grenzbereich. Freilich kostet das Bekenntnis zur Sportlichkeit Bequemlichkeit im Alltag, zumal selbst der sechste Gang des Getriebes noch ziemlich kurz übersetzt ist.

Völlig anders das Astra Turbo Coupé. Wie von Opel gewohnt, hat alles ein wenig Spiel, das ist der Raum, in dem du dich bewegst. Wippt etwa die Hinterachse auf schnellen Wellen nach, dann lass sie wippen. Musst du in den Lenkradius reinkorrigieren, dann korrigier halt. Den Astra kümmert das wenig. Je länger du schnell fährst, desto mehr freundest du dich mit seiner Gutmütigkeit an, die du am Anfang für Behäbigkeit gehalten hast.

Wer also was wirklich Scharfes haben will, kommt am Civic nicht vorbei. Später dann wird die Zeit kommen, wo du mit dem Golf für alle Situationen gerüstet bist. Irgendwann aber wirst du den bösen Buben ihre Meile überlassen und für dich ganz allein im Opel Astra schnell Auto fahren.

Bis zum ersten Diesel ist es noch ein weiter Weg.

No Fake
Honda Civic Type-R
Die süßesten Kirschen hängen ganz oben auf der Drehzahlleiter, und ab 6000/min wird gepflückt

Zehn Jahre haben die CRX-Jünger warten müssen, doch jetzt ist Honda wieder da. Der Civic Type-R ist schärfer und kompromissloser denn je, und obwohl im Datenblatt hauptsächlich die Motordaten aufglühen, hebt er den GTI-Gedanken auf ein neues Niveau. Der Type-R gewinnt nicht bloß Leistung, sondern durch die trockene Umsetzung der reinen Fahrdynamik-Lehre. Dieses Auto wurde von oben nach unten gebaut, zuerst rennstreckentauglich gemacht und danach mit einer Straßenabstimmung versehen. Vom Zugang her also Lotus- und Porsche-Liga, zu einem Bruchteil des Preises. Und der 6-Gang-Joystick schreibt dir stetiges Grinsen ins Gesicht.

Die Details: Das Aerodynamik-Paket mit keckem Dachspoiler ist ernst gemeint bis hin zu optimierten Rückspiegeln. Für die Steifigkeit gibt es hinten verstärkte Knotenbleche und eine Strebe zwischen den Radhäusern, vorne stützen Streben die Federdome gegen die Spritzwand ab. Die elektrische Servo-Lenkung ist direkter übersetzt, das Fahrwerk wunderbar austariert. Selten bleibt ein Fronttriebler so lange neutral, um sich im Zweifelsfall dann doch über die Vorderachse abzubremsen. Nicht unwesentlich, wenn du der VTEC-Droge erliegst und dich bei vollem Drehzahlhammer im Radius verschätzt, ohne ESP-Netz im Hinterkopf.

Die Einrichtung ist reduziert aufs Wesentliche: Bordcomputer und Klimaanlage werden ebenso vermisst wie sportliche Liebespfänder. Kein Öldruck-Messer, kein Ölthermometer weist auf die Ernsthaftigkeit des Geräts, doch waren Honda-Triebsätze hier nie anspruchsvoll. 3 Jahre/100.000 km Garantie sprechen für sich. Dafür gibt’s echte Sportsitze, nämlich solche, die dich auch an Schultern fassen, die Sitzgeometrie ist perfekt, die Hand fällt von selber auf den kühlen Alu-Pimmel.

Die 200 PS kommen ohne Aufladung zustande, wofür Honda tief in die Trickkiste greift. Zum VTEC-Zauber (die Umschalt-Technik mit der dritten Nocke, deutlich spür- und hörbar bei 6000/min) spendierte man diesem Motor auch eine Phasenverstellung der Einlassnockenwelle, wirksam über den gesamten Drehzahlbereich. Das Ergebnis: 196 Nm bei 5900/min, aber auch 180 Nm bei 3000/min für den entspannten Antritt aus der Mitte. Die sechs Gänge sind kurz übersetzt, toll abgestuft, nie verlässt die Nadel beim Ausdrehen und Weiterschalten den heißen Bereich. Die Grenze heißt 8000/min, und oft wünscht man sich ein Schaltsignal, so frei und scheinbar unbegrenzt sprudelt die Kraft. Bloß die Sechste hat einen größeren Sprung, für den leiseren Alltag. Sicher ist: So viel Thrill war selten so ernst zu nehmen und hat so wenig Sprit verbraucht.

Plug and play
VW Golf GTI.
Die neue Interpretation eines alten Themas: Einfacheres und entspannteres Glühen gibt es nicht

Sobald ein neuer Golf GTI auf den Markt kommt, wird als Messlatte immer der Ur-GTI von 1976 genommen. Auch der neuesten Version, dem 180-PS-starken Jubiläumsmodell, bleibt der Vergleich nicht erspart, doch so gut wie dieser hat sich schon lang kein Golf mehr geschlagen. Okay, die Agilität des Einser-GTI bleibt unerreicht, doch hat die auf 5000 Stück limitierte Sonderserie die Eigenschaft, simpel schnell bewegt zu werden, behalten. Du setzt dich rein und glühst los. Du musst dich nicht erst an den Golf gewöhnen. Zu der leichten Fahrbarkeit kommt jetzt noch die tolle Langstreckentauglichkeit, die den GTI in diesem Trio zum besten Allrounder macht.

Das fängt schon bei der Fahrwerksabstimmung an. Das Auto ist nicht zuletzt dank der 18-Zoll-Räder zwar hart, schluckt Bodenwellen und Schlaglöcher aber wie nix. Dadurch bleiben zwar ein paar Zehntel in den Kurven liegen, nur kommt man auch noch nach langen Fahrten entspannt und ohne Kreuzschmerzen an.

Das Fahrverhalten selbst ist typisch Golf. Wird das Eck zu schnell genommen, schiebt er brav über die Vorderachse, geht aber wieder auf Kurs, wenn man nur leicht vom Gas geht. Überhaupt verzeiht das Fahrwerk viele Fehler, auch wenn man viel zu schnell in eine Kurve reintigert und vom Gas hupft, bleibt das Heck ruhig und fängt nicht an, einen zu überholen, ob mit oder ohne ESP.

Auch der Motor ist gutmütig. Aus 1,8-l-Hubraum entstehen dank Turbo 180 PS, wichtiger ist jedoch, dass das maximale Drehmoment von 235 Nm nahezu konstant übers ganze Drehzahlband verteilt wird. Dadurch gibts immer genügend Kraft, selbst wenn die Gänge nicht gnadenlos ausgedreht werden. Trotzdem ist der Vierzylinder spontan und drehfreudig, und wer bis 7000 dreht, durchbricht die 100er-Marke schon in der Zweiten nach 7,9 Sekunden. Damit ist er zwar der Langsamste in dieser Runde, nur ist es beim Golf am leichtesten, den Murl mittels Chip-Tuning zu dopen.

Unerreicht ist der Golf bei der Ergonomie. Zu den Verstellmöglichkeiten des Lenkrades kommen beim GTI noch Recaro-Halbschalen, die sich ebenfalls in alle Richtungen verstellen lassen. Genau wie der ganze Golf stellen auch die Sitze eine tolle Mischung dar, trotz gutem Seitenhalt wirken sie nie beengend oder zu hart.

Echte Schnitzer erlaubt sich der Golf nicht, störend ist nur der Preis. Mit 33.793,– Euro ist er nämlich um rund 7 Scheine teurer als der Honda und überragt sogar den Golf V6 um über 2 Tausender.

Schön von hinten
Opel Turbo Coupé
Schnell sein bedeutet auch, seinen Schnitt halten zu können

Beim direkten Umstieg aus einem der anderen beiden fragst du dich, was der Astra Turbo hier verloren hat: Zu weich scheint alles, zu brav, zu normal. Normale Sitze, normales Fünfgang-Getriebe, 17-Zoll-Räder, normaler Innenraum. Auch beim Fahren fällt dir erst einmal nicht viel ein: Das ist alles so gewohnt, so brav, so vorhersehbar. Wo du bei Civic oder Golf schon fest am Rudern bist, hockst du im Astra noch immer schlampert drin (was auch an der seltsamen Ergonomie liegt) und denkst dir nicht viel. Galten nicht lang jene Autos, bei denen du von der Geschwindigkeit nichts merkst, als die besten?

Denn schnell ist der Astra, und zwar mit Abstand der Schnellste. Zwar mag der Honda besser beschleunigen, bei der reinen Spitze (245 km/h) nimmt er ihm aber satte 10 km/h ab. Der Golf ist da überhaupt schon längst aus dem Rückspiegel verschwunden. Die Leistung allein macht den Unterschied nicht aus: Der Opel hat die beste Aerodynamik, das färbt auch auf den Spritverbrauch ab.

Sportliche Opels hatten – bis auf wenige Ausnahmen – immer einen Hintern. Ascona, C-Kadett, Manta, Calibra, das gehört einfach so. Coupé-Silhouette bedeutet flache Heckscheibe und niedriges Dach, dementsprechend übel sitzt man hinten auch: Der Hinterkopf stößt an der Heckscheibe an. Das Astra Coupé macht nur den praktischsten Eindruck, das praktischste Auto ist es nicht.

Es ist auch weit davon entfernt, das spektakulärste zu sein. Seine Aufmerksamkeiten musst du suchen. Den klugen Computer mit Stoppuhr etwa, die Ablagefächer oder den Knopf zum Abblenden des Innenspiegels.

Die Gewöhnung erfolgt schleichend. In den Civic springst du voller Enthusiasmus und bist gewillt, dich anzupassen. Der Golf packt dich mit seiner Mischung aus bekannten Zutaten und alten Zitaten. Der Astra nähert sich dir an. Du merkst dir den Druckpunkt der Bremsen, den du irgendwann ertastet hast. Du beginnst, zum Bremsen automatisch die Ferse zu heben, weil das Pedal so tief in den Raum ragt. Du triffst die Gänge selbst im ärgsten Stress auf der Strecke immer, weil jede Ebene den Schaltknüppel trichterhaft einsickern lässt.

Auch auf dem Handling-Kurs bleibt der Astra cool. Wendig ist er nicht, aber voraussehbar und gutmütig in seinen Reaktionen. Die Traktionskontrolle kaschiert den Frontantrieb, das Rollen in den Federn das Eigenleben des Fahrwerks. Wenn er sich verwindet, dann um den Grenzbereich auszudehnen. Mit ein paar Eingriffen lässt er sich aber genügend zuspitzen und bleibt immer noch günstiger als der Golf.

Die größte Stärke des Opel ist die, dass ihn keiner auf der Rechnung hat.

Nachtrag: Ein Bild (interessiert uns BMW-Fahrer aber ohnehin nicht); nur das ...

F., Sunday, 10.02.2002, 20:49 (vor 8828 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI. von FJB am 10. Februar 2002 20:39:56:

<center>http://autorevue.at/dia/print//1026042/12_bsedigi.jpg</center>

... nur der Commentar zum Drehzahl-Fahren im Vergleich zum Drehmoment-Fahren, mit dem auch wir BMW-Fahrer reihenweise auf der Straße zu kämpfen haben.

Teilweise haben wir uns ja noch über ganz andere Ärgernisse stinkender Mineralölverbrenner zu Ärgern, wie MB 270, 320 und 400 CDI, Audi V6 TDI und die Konkurrenz aus eigenem Haus, 330/525/530/730/740 d.

Gruß, F.

Recht hast Du FJB, aber Hubraum ist halt durch nix zu ersetzen ...

Frajo, Sunday, 10.02.2002, 21:42 (vor 8828 Tagen) @ F.


Als Antwort auf: Nachtrag: Ein Bild (interessiert uns BMW-Fahrer aber ohnehin nicht); nur das ... von F. am 10. Februar 2002 20:49:56:

...
außer durch noch mehr Hubraum.
Und dann ist es schön, wenn der sich auch noch agil umwälzen läßt.

Die schöne Drehmoment-Sparwelt der TD-Fraktion erhielt mit früh gerissenen Zylinderköpfen ihre ersten Dämpfer. Die TDI-Fraktion staunt heutzutage nicht schlecht, wenn beim fälligen Austausch der Hochdruckdieselpumpe 1500-2000 Euro fällig werden.

Dann doch lieber großvolumige und agile Benzinmotoren und für die Sparer unter uns vielleicht mit einem Umbau auf Flüsssiggas ?! <img src=http://www.clicksmilies.net/sammlung/grinser/grinser003.gif alt=zwinker2>

In diesem Sinne - unfallfreien Weiterflug !

Re: Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI.

E12Rainer, Sunday, 10.02.2002, 22:05 (vor 8828 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI. von FJB am 10. Februar 2002 20:39:56:

Vergleichstest: Honda Civic Type-R,

schon die sportauto hat den civic extrem gelobt.. was das doch für eine fahrmaschine sei.. kein wunder wenn man ihn mit modernen autos vergleicht :-)

pfui teufel! der honda sieht aus wie ein kleiner mini-van. was soll denn das für ein design sein? welchen regeln folgt denn das design? form folgt funktion und funktion ist einkaufsfahrt im supermarkt?

habt ihr eigentlich schon die Z9 cabrio studie gesehn? das find ich einfach klasse! wenn sie das innenraum design endlich mal so beibehalten würden dann wär das auto wirklich ein bringer.

scheisskarren

Der Werkstattmeister, Sunday, 10.02.2002, 22:12 (vor 8828 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI. von FJB am 10. Februar 2002 20:39:56:

oh nein, diese neumodischen juppikackkarren sehen aus wie schwangere inlineskater...<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/spitz.gif alt=spitz>

bitte sowas nie wiedr hier hin posten! diese einwegautos sind es doch nicht wert, auch nur eine zeile über sie zu schreiben, pfui !! <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/feuer.gif alt=feuer>

was mache ich hier gerade? schreibe für die kackkarren die NIEMALS ein klassiker werden, das weiss doch jeder <img src=http://www.clicksmilies.net/sammlung/grinser/grinser006.gif alt=fettgrins>

Der Werkstattmeister

@FJB

E12Rainer, Sunday, 10.02.2002, 22:25 (vor 8827 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Böse Buben - The GTI way of driving versus the TDI. von FJB am 10. Februar 2002 20:39:56:

<center>http://www.bmw-e3-club.de/Images/Gallerie/Scheune_30Si_hinten.jpg</center>

das bild kennst du sicher schon. die farbe ist fantastisch.. dazu eine mittelbraune innenausstatung.. perfekt. weisst du was das für ein blau ist? uni hoffentlich?

ich muss mich irgendwann entscheiden welche farbe ich meinem e28 mal verpasse.. ich kann dieses neumodische diamantschwarzmetallic nicht mehr sehn.. erstens hasse ich metallic und zweitens liebe ich alte unifarben.. ich schwanke noch zwischen zederngrün, basaltblau, blaugrau und dieser farbe? der innenraum wird warscheinlich grau..

die orginalos brauchen sich gar nicht aufregen, da das auto weder irgendwann an einen liebhaber abgegeben wird der sich dann ärgern muss, noch kümmert mich die wertminderung die ein auto mit falscher lackierung mit sich bringt. ein buntes auto ist viel sicherer!
ausserdem wäre basaltblau ja orginal.

was kann ich dafür dass ich das auto damals nicht in meiner lieblingsfarbe gefunden habe? sucht ihr mal einen e28 mit kat der basaltblau ist? viel spass..

tschau rainer

@Rainer.... Zedergrün....bist wohl voll hängen gebliben...

Mark, Monday, 11.02.2002, 18:52 (vor 8827 Tagen) @ E12Rainer


Als Antwort auf: @FJB von E12Rainer am 10. Februar 2002 22:25:34:

ich muss mich irgendwann entscheiden welche farbe ich meinem e28 mal verpasse.. ich kann dieses neumodische diamantschwarzmetallic nicht mehr sehn.. erstens hasse ich metallic und zweitens liebe ich alte unifarben.. ich schwanke noch zwischen zederngrün, basaltblau, blaugrau und dieser farbe? der innenraum wird warscheinlich grau..

....HAHAHA...HUHUH....HIHIH,ich piss mich voll!!
Oh man Alter.... <img src=http://www.clicksmilies.net/sammlung/grinser/grinser003.gif alt=zwinker2>


bist wohl voll hängen gebliben...

E12Rainer, Monday, 11.02.2002, 20:07 (vor 8827 Tagen) @ Mark


Als Antwort auf: @Rainer.... Zedergrün....bist wohl voll hängen gebliben... von Mark am 11. Februar 2002 18:52:56:

....HAHAHA...HUHUH....HIHIH,ich piss mich voll!!
Oh man Alter.... <img

selber alter! ich bin autofahrer durch und durch und werd mein liebstes gut den führerschein mit irgendwelchen drogen aus spiel setzen? wenn ich meinen führerschein verliere bin ich entmündigt!
du solltest aber heute auch nich mehr autofahren..

saharabeige wär auch noch cool.


Re: bist wohl voll hängen gebliben...

Mark, Monday, 11.02.2002, 21:43 (vor 8827 Tagen) @ E12Rainer


Als Antwort auf: bist wohl voll hängen gebliben... von E12Rainer am 11. Februar 2002 20:07:32:

He Raini,
wer redet denn hier von Drogen?
Für mich gilt auch "wenn ich fahre,keine Drogen"!
Mein Führerschein ist mir auch ein bisschen zu heillig,als das ich Ihn wegen so einem Mist auf´s Spiel setzen würde.
Ausserdem,wer würde denn dann mit meinem kleinen Fuhrpark "gassi" gehen?
Im übrigem war das "hängen geblieben" auf die Farbe bezogen.Mit Saharagelb triffst Du natürlich voll meinen Geschmack!

P.S: Wieso eigentlich jetzt E12Rainer?
Ich fand das M recht amüsant.

Grüsse
Mark<img src=http://www.clicksmilies.net/sammlung/aktion/aktion065.gif alt=wink>

@Rainer.... Leider bin ich bei den Farben auch nicht so bewandert.

FJB, Monday, 11.02.2002, 20:47 (vor 8827 Tagen) @ Mark


Als Antwort auf: @Rainer.... Zedergrün....bist wohl voll hängen gebliben... von Mark am 11. Februar 2002 18:52:56:

- Mein E3 hat vermutlich nicht einmal eine BMW-Farbe.
Ich halte es für so ein Porsche-Königsblau, auch uni.

Die Farbe des von Dir abgebildeten Si hatte mein Daddy einmal auf einem neuen 316 (erste Serie), dessen Motor wir durch Vollgasfahren nach knapp 2 Jahren geliefert hatten: Die Ventile waren nicht mehr einzustellen, er knallte beim Schiebebetrieb in den Auspuff und war einfach nicht mehr der alte.

Vermutlich war eine Feder gebrochen, und keiner von den Amateuren bei der localen BMW-Firma hat es damals gemerkt.
Eineinhalb Jahre später haben sie ja die Benzinpumpe als Ursache der ständigen Startprobleme unseres damals neuen sierrabeigen E12-528i auch nicht gefunden.

Jetzt bin ich ziemlich vom Thema weg...
Ehrlich, ich weiß nicht mehr, wie die Farbe hieß.
Vielleicht kommt sie mir ja einmal unter.

Zu Deinen Farbenproblemen:
Anthrazit finde ich traumhaft; auch paßt es für einen E28 excellent, würde aber unmöglich auf einen E3 passen. Genausowenig passen so Farben wie dieses Hellblau-uni auf einen E28.
Ich finde, wenn Du so eine Farbe willst, dann wechsle rüber zum E3!!!

Such Dir einen. Noch sind die Gelegenheiten immer noch sehr günstig.
Nur ist fast sicher mehr herzurichten als bei einem adretten jüngeren E28.
Das muß man schon mit den ältesten E28ern oder mit E12 vergleichen.

Heute habe ich einen E28-535 gesehen.
Mann, das Understatement dieses Wagens ist schon erstaunlich - noch görßer als das des E3.

Darüber schreibe ich jetzt weiter oben.

Gruß, F.

farben

E12Rainer, Tuesday, 12.02.2002, 02:38 (vor 8826 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: @Rainer.... Leider bin ich bei den Farben auch nicht so bewandert. von FJB am 11. Februar 2002 20:47:37:

<center>http://www.e12.de/cat/c02/32071007.jpg</center>

Anthrazit finde ich traumhaft; auch paßt es für einen E28 excellent, würde aber unmöglich auf einen E3 passen. Genausowenig passen so Farben wie dieses Hellblau-uni auf einen E28.

wenn zedern-grün zu einem e12 gepasst hat, dann sollte es auch zu einem e28 passen.. die farbe lässt den chrom auf jedenfall doppelt wirken. es wäre ja wenigstens keine unzeitgemässe oder fremdherstellerfarbe. einen e28 gab es ja auch in sahara beige, nur sind die autos so selten dass man es nicht gewohnt ist. gewöhnt ist man nur silber, diamantschwarz und die komletten metallicfarben.. wenn ich jetzt einen dieser seltenen e28 in basaltblau oder saharabeige haben möchte, dann brauch ich gar nicht suchen.. da kann es nicht verkehrt sein einen von hunderten diamantschwarzen umzulackieren damit die farbe den leuten bei diesem auto auch mal wieder in errinnerung gebracht wird.

Ich finde, wenn Du so eine Farbe willst, dann wechsle rüber zum E3!!!
Such Dir einen. Noch sind die Gelegenheiten immer noch sehr günstig.

verkaufst du deinen? was hat der gleich für eine farbe? :-)
nein ich mag keinen e3! :-)

sowas wie meinen e12 würd ich ja nie umlackieren.. beim e28 lebe ich eben meine jugendsünden aus.. das ist einfach der punkt.

Nur ist fast sicher mehr herzurichten als bei einem adretten jüngeren E28.

und genau da ist mir heute was eingefallen. die leute sind alle so faul geworden, dass sie alle jungen youngtimer sofort zum klassiker erheben nur damit sie sich einen gebrauchten guten wagen kaufen können und nichts mehr restaurieren müssen! ich mein ein e30 cabrio hat man auch noch 92 neu bestellen können (wenn ich mich nicht irre)
ich bin ja selber ein fan von 80ger jahre autos weil die billig, technisch super und vom zustand noch sehr gut sind. einfach problemlos.. aber deswegen gleich auf oldtimer machen und jeden nachweinen der verschrottent wird? nur weil ein auto seltener wird, deswegen ist es doch kein oldtimer oder? ist der e28 überhaupt schon zwanzig, sprich youngtimer?

das sich die zeiten geändert haben und die alten autos immer schneller verschwinden muss ich allerdings auch zugeben. sogesehn zählt der obere abschnitt fast nicht weil dies sicherlich das schwerwiegenste argument ist.

tschau rainer

Das muß man schon mit den ältesten E28ern oder mit E12 vergleichen.
Heute habe ich einen E28-535 gesehen.
Mann, das Understatement dieses Wagens ist schon erstaunlich - noch görßer als das des E3.
Darüber schreibe ich jetzt weiter oben.
Gruß, F.


Re: farben

Nico Hoffmann, Tuesday, 12.02.2002, 08:51 (vor 8826 Tagen) @ E12Rainer


Als Antwort auf: farben von E12Rainer am 12. Februar 2002 02:38:26:

wenn zedern-grün zu einem e12 gepasst hat, dann sollte es auch zu einem e28
passen..

Mit "zederngrün" meinst du den E12 in dem Bildchen?
Ich behaupte mal, das hieß "schilfgrün". Bevor mein Vater 1986 den E28
kaufte, den ich jetzt fahre, hatten wir einen E12 518 mit genau dieser
Farbe, und der war schilfgrün.

Als 70er-Jahre-Farbe war die ganz O.K., aber für den E28 wär sie mir
zu grell.

die farbe lässt den chrom auf jedenfall doppelt wirken. es wäre ja wenigstens
keine unzeitgemässe oder fremdherstellerfarbe.

Ich finde, Chrom wirkt in dunklen Farben am besten.

und genau da ist mir heute was eingefallen. die leute sind alle so faul
geworden, dass sie alle jungen youngtimer sofort zum klassiker erheben nur
damit sie sich einen gebrauchten guten wagen kaufen können und nichts mehr
restaurieren müssen!

Die, die einen "Klassiker" wollen, reparieren auch. Die anderen wollen
nur ein günstiges Winterauto. Die Kiste wird ja nicht automatisch
reparaturfrei, bloß weil man auf amal "Klassiker" dazu sagt.

ich bin ja selber ein fan von 80ger jahre autos weil die billig, technisch
super und vom zustand noch sehr gut sind. einfach problemlos.. aber deswegen
gleich auf oldtimer machen und jeden nachweinen der verschrottent wird? nur
weil ein auto seltener wird, deswegen ist es doch kein oldtimer oder? ist der
e28 überhaupt schon zwanzig, sprich youngtimer?

Nun, er kam 1981 auf den Markt...

das sich die zeiten geändert haben und die alten autos immer schneller
verschwinden muss ich allerdings auch zugeben. sogesehn zählt der obere
abschnitt fast nicht weil dies sicherlich das schwerwiegenste argument ist.

Es ist schön, daß dem E28 das erspart bleibt, was der E30 mitmachen muß.
Alle 325e sterben den ich-muß-jetzt-auf-327i-umbauen-Tod, und der Rest wird
unter Spoilergebirgen bis zur Unkenntlichkeit vergraben, tiefergelegt und
in Farben lackiert, die man am Auto nichtmal geschenkt haben möchte.

Dabei wär' der E30 ansich auch ein schönes Auto.

N.

Nein, ME12Rainer, MEINEN E3 meinte ich nicht. Aber es gibt noch einige.

FJB, Tuesday, 12.02.2002, 21:27 (vor 8826 Tagen) @ E12Rainer


Als Antwort auf: farben von E12Rainer am 12. Februar 2002 02:38:26:

Jenes Grün - ob schilf- oder zeder- ist ja egal - paßt auf einen E28 überhaupt nicht. Außer vielleicht noch auf einen ganz frühen, aber da schon eigentlich nicht mehr.

Die einzigen Nichtmetallic-Farben, mit denen der E28 noch durchgeht, sind weiß und rot.

In meinen Augen ist der E28 mit seinen kantigeren Formen und den glatten, spiegelnden Lackoberflächen ein classischer Vertreter der 80er, aber auch ein typischer BMW, wenn auch ein nicht in allen Zügen gelungener, genauso wie der E12, bei dem mir immer die nicht von Wagenfarbe eingefaßte Niere und die billig unter der Stoßstange montierten vorderen Blinker mißfielen.
Das Heck des E12 ist sowieso viel schöner als das des E28.
Der E12 mit seinen rundlicheren Formen ist der legitime Vertreter der Farben der 70er. Auf ihn passen aber genauso gut die classischen Metallicfarben wie fjord oder polaris oder baikal. Ganz beosnders E12, aber auch E23-specifisch finde ich resedagrün-metallic, eine Farbe, die dmals unheimlich in Mode war. Auch die letzten E3s konnte man noch mit dieser Farbe haben, diese sind aber trotzdem keine typischen E3s mehr.
Die typischen Nichtmetallic-'Spar'-Farben der 70er halte ich aber auch nicht typisch für den E3. Jenes hellblau-uni war so ziemlich die Ausnahme, wenn man einen Wagen von damals (!) 20.000 Makr aufwärts bis 43.000 für den 3.3 bestellte.
Auch der E3 ist eigentlich ein typisches Metallic-Auto, auf jeden Fall seine zweite Serie und auf jeden Fall noch mehr als der E12.

Daß Uni-Farben angenehm sind, kann ich selbst ganz gut verstehen: Während der BMW völlig simpel auszubessern ist, habe ich an meinem Metallic-Lancia gerade letzten Sommer die ganze rechte Seite lackieren lassen (boshafte Schlüsselbuben), nur um das jetzt wiederholen zu lassen, weil jemand links hinten seine Tür draufgedrückt hat.

Gruß, F.


Re: Nein, ME12Rainer, MEINEN E3 meinte ich nicht. Aber es gibt noch einige.

ME12Rainer, Tuesday, 12.02.2002, 22:05 (vor 8826 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Nein, ME12Rainer, MEINEN E3 meinte ich nicht. Aber es gibt noch einige. von FJB am 12. Februar 2002 21:27:55:

<center>http://server3003.freeyellow.com/rallywerkstatt/E28/fotos/Basaltblau.jpg</center>

Jenes Grün - ob schilf- oder zeder- ist ja egal - paßt auf einen E28 überhaupt nicht. Außer vielleicht noch auf einen ganz frühen, aber da schon eigentlich nicht mehr.
Die einzigen Nichtmetallic-Farben, mit denen der E28 noch durchgeht, sind weiß und rot.

weil mans halt gewohnt ist.. das ist es ja.. basaltblau gefällt mir aber richtig gut.. ich weiss aber noch gar nicht ob das wirklich eine e28 orginalfarbe war?
.. vorher möchte ich aber einen e 28 mit der farbe in real sehn.. das wird schwierig.. hab mal schnell meinen als grafik basaltblau zusammengestellt.. wenn er glänzt sieht er sicher gut aus mit den weissen felgen dann..
allerdings weiss ich jetzt schon, dass, wenn er dann orginal basaltgrau ist werd ich immer noch von einem schilf, zedern oder was weiss ich grünen bmw träumen.
einen metallic-lack mag ich nicht mehr.. ich kann sie erstens nicht mehr sehn und zweitens hasse ich lackierarbeiten mit dem dämlichen genausoteuren klarlack.. da muss man immer doppelt rumtun. metallic e28 gibt es wirklich mehr als genug.

In meinen Augen ist der E28 mit seinen kantigeren Formen und den glatten, spiegelnden Lackoberflächen ein classischer Vertreter der 80er,

mein lack ist stumpf, und das auto verbeult :-)

>>aber auch ein typischer BMW, wenn auch ein nicht in allen Zügen gelungener, genauso wie der E12, bei dem mir immer die nicht von Wagenfarbe eingefaßte Niere und die billig unter der Stoßstange montierten vorderen Blinker mißfielen.

Das Heck des E12 ist sowieso viel schöner als das des E28.
Der E12 mit seinen rundlicheren Formen ist der legitime Vertreter der Farben der 70er. Auf ihn passen aber genauso gut die classischen Metallicfarben wie fjord oder polaris oder baikal. Ganz beosnders E12, aber auch E23-specifisch finde ich resedagrün-metallic, eine Farbe, die dmals unheimlich in Mode war. Auch die letzten E3s konnte man noch mit dieser Farbe haben, diese sind aber trotzdem keine typischen E3s mehr.

na gut, hast mich überredet.. dann lackier ich eben meinen e12 und bau aus dem einen rennwagen wenn da die schönen farben passen! :-) war nur ein schlechter schwerz.

Die typischen Nichtmetallic-'Spar'-Farben der 70er halte ich aber auch nicht typisch für den E3. Jenes hellblau-uni war so ziemlich die Ausnahme, wenn man einen Wagen von damals (!) 20.000 Makr aufwärts bis 43.000 für den 3.3 bestellte.

ich hätt damals auch keinen metallic bestellt! in dem hellblau sieht er wirklich wunderschön aus..

Auch der E3 ist eigentlich ein typisches Metallic-Auto, auf jeden Fall seine zweite Serie und auf jeden Fall noch mehr als der E12.
Daß Uni-Farben angenehm sind, kann ich selbst ganz gut verstehen: Während der BMW völlig simpel auszubessern ist, habe ich an meinem Metallic-Lancia gerade letzten Sommer die ganze rechte Seite lackieren lassen (boshafte Schlüsselbuben), nur um das jetzt wiederholen zu lassen, weil jemand links hinten seine Tür draufgedrückt hat.

Gruß, F.

ich glaub ich kauf mir ein billiges e28 modellauto und probier vorher das aus was ich dann definitiv machen werde..

servus rainer


Re: Nein, ME12Rainer, MEINEN E3 meinte ich nicht. Aber es gibt noch einige.

Fabs, Wednesday, 13.02.2002, 01:23 (vor 8825 Tagen) @ FJB


Als Antwort auf: Nein, ME12Rainer, MEINEN E3 meinte ich nicht. Aber es gibt noch einige. von FJB am 12. Februar 2002 21:27:55:

Die einzigen Nichtmetallic-Farben, mit denen der E28 noch durchgeht, sind weiß und rot.

UND LAPISBLAU!!!

Fabs

Geile Farbe! Fast die gleiche hat mein 123er Diesel auch, 934 Chinablau (o.T.)

Fred, Monday, 11.02.2002, 22:42 (vor 8826 Tagen) @ E12Rainer


Als Antwort auf: @FJB von E12Rainer am 10. Februar 2002 22:25:34:

das bild kennst du sicher schon. die farbe ist fantastisch.. dazu eine mittelbraune innenausstatung.. perfekt. weisst du was das für ein blau ist? uni hoffentlich?
ich muss mich irgendwann entscheiden welche farbe ich meinem e28 mal verpasse.. ich kann dieses neumodische diamantschwarzmetallic nicht mehr sehn.. erstens hasse ich metallic und zweitens liebe ich alte unifarben.. ich schwanke noch zwischen zederngrün, basaltblau, blaugrau und dieser farbe? der innenraum wird warscheinlich grau..
die orginalos brauchen sich gar nicht aufregen, da das auto weder irgendwann an einen liebhaber abgegeben wird der sich dann ärgern muss, noch kümmert mich die wertminderung die ein auto mit falscher lackierung mit sich bringt. ein buntes auto ist viel sicherer!
ausserdem wäre basaltblau ja orginal.
was kann ich dafür dass ich das auto damals nicht in meiner lieblingsfarbe gefunden habe? sucht ihr mal einen e28 mit kat der basaltblau ist? viel spass..
tschau rainer


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