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Tankleckage beheben, ein paar Fragen (Allgemein)

Frank Diederichsen, Tuesday, 01.10.2002, 08:51 (vor 8759 Tagen)

Moin,
wie gesagt, mein Auto leidet unter teilweiser Inkontinenz. Ich habe mir gestern folgendes überlegt: von TurboFusel (s.u.) könnte ich einen gebrauchten Tank bekommen, ich gehe mal davon aus, daß er mich nicht wissentlich bescheißt. Eventuell könnte ich den Tank dann in einer unserer freien Werkstätten tauschen. Nun habe ich mir gerade eben allerdings mal Eure Beiträge dazu im Archiv angesehen, das las sich nicht gerade ermutigend; ALLE gebrauchten Tanks angeblich durch, Befestigungsschrauben reißen (wieviele hat der eigentlich?)Sollte ich also eventuell doch zu BMW bzw. der Werkstatt meines Vertrauens rennen, tief Luft holen und neu machen lassen und mir das Geld für Experimente sparen? Könnte man den alten Tank eventuell auch wieder schweißen / löten?
Dann hätte ich nochmal eine eher theorerische Frage? So wie es aussieht, hat mein Katalysator-eta eine Vorförderpumpe im Tankgeber, kann das sein? H.D. Korp widerspricht sich da ein wenig, da sowas angeblich nur einige L-Jets haben.
Zum Schluß nochmal zwei dämliche Fragen:
1.) Der Tankgeber ist doch die Stelle, wo das Benzin ausm' Tank gesaugt wird, oder?
2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

Beste Grüße, Frank
Seufz! Dabei sieht er innen sooo nett aus, mit dem neuen alten Alpine und der Fischer C-Box...


Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

MP, Tuesday, 01.10.2002, 09:55 (vor 8759 Tagen) @ Frank Diederichsen


Als Antwort auf: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Frank Diederichsen am 01. Oktober 2002 08:51:45:


Meine Meinung:

Tief Luft holen, alles neu.

Zu Kulanz sind sie sicher nicht verpflichtet, bzw, wenn, dann ist das theoretisch.

Kleines Praxisbeispiel:
Im 7er E32 bleibt bei den älteren Modellen der km- Zähler bei 299760 km stehen.
Dies ist ein ziemlich eindeutiger versteckter Mangel, der in der Garantiezeit kaum auftreten kann.
BMW gab auf Anfrage nach Kulanz die Antwort, daß man damals bei Konstruktion
einen Kompromiss zwischen technischer Machbarkeit u Kosten einging, Kulanz dennoch ablehnt, da es sich dadurch NICHT um einen versteckten Magel handele.....

Gruß,

Carsten

Moin,
wie gesagt, mein Auto leidet unter teilweiser Inkontinenz. Ich habe mir gestern folgendes überlegt: von TurboFusel (s.u.) könnte ich einen gebrauchten Tank bekommen, ich gehe mal davon aus, daß er mich nicht wissentlich bescheißt. Eventuell könnte ich den Tank dann in einer unserer freien Werkstätten tauschen. Nun habe ich mir gerade eben allerdings mal Eure Beiträge dazu im Archiv angesehen, das las sich nicht gerade ermutigend; ALLE gebrauchten Tanks angeblich durch, Befestigungsschrauben reißen (wieviele hat der eigentlich?)Sollte ich also eventuell doch zu BMW bzw. der Werkstatt meines Vertrauens rennen, tief Luft holen und neu machen lassen und mir das Geld für Experimente sparen? Könnte man den alten Tank eventuell auch wieder schweißen / löten?
Dann hätte ich nochmal eine eher theorerische Frage? So wie es aussieht, hat mein Katalysator-eta eine Vorförderpumpe im Tankgeber, kann das sein? H.D. Korp widerspricht sich da ein wenig, da sowas angeblich nur einige L-Jets haben.
Zum Schluß nochmal zwei dämliche Fragen:
1.) Der Tankgeber ist doch die Stelle, wo das Benzin ausm' Tank gesaugt wird, oder?
2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?
Beste Grüße, Frank
Seufz! Dabei sieht er innen sooo nett aus, mit dem neuen alten Alpine und der Fischer C-Box...

Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Nico Hoffmann, Tuesday, 01.10.2002, 10:19 (vor 8759 Tagen) @ Frank Diederichsen


Als Antwort auf: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Frank Diederichsen am 01. Oktober 2002 08:51:45:

wie gesagt, mein Auto leidet unter teilweiser Inkontinenz. Ich habe mir gestern
folgendes überlegt: von TurboFusel (s.u.) könnte ich einen gebrauchten Tank
bekommen, ich gehe mal davon aus, daß er mich nicht wissentlich bescheißt.
Eventuell könnte ich den Tank dann in einer unserer freien Werkstätten
tauschen. Nun habe ich mir gerade eben allerdings mal Eure Beiträge dazu im
Archiv angesehen, das las sich nicht gerade ermutigend; ALLE gebrauchten Tanks
angeblich durch, Befestigungsschrauben reißen (wieviele hat der
eigentlich?)Sollte ich also eventuell doch zu BMW bzw. der Werkstatt meines
Vertrauens rennen, tief Luft holen und neu machen lassen und mir das Geld für
Experimente sparen? Könnte man den alten Tank eventuell auch wieder schweißen /
löten?

Vielleicht findest du ja den einzigen guten gebrauchten Tank :-)
Die, die ich aufm Schrott geshen habe, waren sämtlich unbrauchbar.

Befestigungsschrauben hat er drei Stück. Die Einschweißmuttern
sind an der Karosserie. Die kritische ist die hinter dem rechten
Hinterrad, die ist immer voll Dreck und Nässe.

Tank schweissen habe ich gelassen, weil ich mir damit die
Zinkschicht innen ruiniert hätte. (Hart-)löten ginge vielleicht,
aber dazu habe ich das Werkzeug nicht. Machen lassen kostet auch
Geld, und dann hat man ein altes, geflicktes Teil

Experimente mit 2K-Kleber sind bei mir schiefgegangen, das hat ein
Jahr gehalten.

Bevor du einen Ersatztank einbaust, egal on neu oder gebraucht:
Mach' ihn zumindest am Einfüllstutzen mit Verdünnung sauber und
streiche irgendeinen schlagfesten Schutzlack drauf. Ich habe den
Verdacht, dass bei der Herstellung z.T. Flussmittelrückstände
am Tank geblieben sind, und da haftet die originale Beschichtung
nicht. Wenn es dir nach den Anstreichen die Farbschicht(en) in
Runzeln abzieht, weißt du bescheid 8-)

Dann hätte ich nochmal eine eher theorerische Frage? So wie es aussieht, hat
mein Katalysator-eta eine Vorförderpumpe im Tankgeber, kann das sein? H.D. Korp
widerspricht sich da ein wenig, da sowas angeblich nur einige L-Jets haben.
Zum Schluß nochmal zwei dämliche Fragen:
1.) Der Tankgeber ist doch die Stelle, wo das Benzin ausm' Tank gesaugt wird, oder?
2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz
verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

ja/ja/ja

N.


Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Frank Diederichsen, Tuesday, 01.10.2002, 11:21 (vor 8759 Tagen) @ Nico Hoffmann


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Nico Hoffmann am 01. Oktober 2002 10:19:00:

Vielleicht findest du ja den einzigen guten gebrauchten Tank :-)
Die, die ich aufm Schrott geshen habe, waren sämtlich unbrauchbar.

Wieviele waren's denn?

Befestigungsschrauben hat er drei Stück. Die Einschweißmuttern
sind an der Karosserie. Die kritische ist die hinter dem rechten
Hinterrad, die ist immer voll Dreck und Nässe.

Sag mal, könnte man auch mit zwei Befestigungsschrauben weiterfahren?. Wenn ich damit anfange, fahre ich vorher natürlich den Tank so leer wie möglich, also das Monstergewicht würde dann nicht dranhängen. Sonst könnte ich ja mit der bewußten Schraube anfangen und wenn die abreißt immer noch schrauben lassen, nur dazu müßte ich die Schüssel halt noch bewegen können.
Ich meine, so ein wenig Bock auf die Schrauberei habe ich schon bekommen, wäre nur etwas öd und v.a. peinlich und teuer, wenn der ADAC meine Möhre anschließend abholen müßte

Beste Grüße, Frank
Beste Grüße, Frank

Beste Grüße, Frank


Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Nico Hoffmann, Tuesday, 01.10.2002, 16:03 (vor 8759 Tagen) @ Frank Diederichsen


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Frank Diederichsen am 01. Oktober 2002 11:21:26:

Vielleicht findest du ja den einzigen guten gebrauchten Tank :-)
Die, die ich aufm Schrott geshen habe, waren sämtlich unbrauchbar.

Wieviele waren's denn?

Weiß nicht mehr. So fünf, sechs, sieben Stück vielleicht, evtl mehr.
Dann hab' ichs aufgegeben.

Befestigungsschrauben hat er drei Stück. Die Einschweißmuttern
sind an der Karosserie. Die kritische ist die hinter dem rechten
Hinterrad, die ist immer voll Dreck und Nässe.

Sag mal, könnte man auch mit zwei Befestigungsschrauben weiterfahren?. Wenn ich
damit anfange, fahre ich vorher natürlich den Tank so leer wie möglich, also
das Monstergewicht würde dann nicht dranhängen. Sonst könnte ich ja mit der
bewußten Schraube anfangen und wenn die abreißt immer noch schrauben lassen,
nur dazu müßte ich die Schüssel halt noch bewegen können.

Nach den Gesetzen der Statik brauchst du genau drei Fixpunkte, um
im dreidimensionalen Raum die Lage eines Körpers festzulegen. BMW
weiß das und hat die Fixpunkt eben genau mit den drei Schrauben
realisiert.
Ich sehe da keinen Spielraum.

Ich meine, so ein wenig Bock auf die Schrauberei habe ich schon bekommen, wäre
nur etwas öd und v.a. peinlich und teuer, wenn der ADAC meine Möhre
anschließend abholen müßte

Du mußt dir halt den Fixpunkt schaffen/erhalten. Entweder durch
ausbohren des abgerissenen Gewindes oder vielleicht, indem du das
Blechstück mit der Einschweißmutter abschneidest und ein Halteblech
mit einem normalen Loch bastelst und das mit zwei Schrauben am
Rest der Halterung befestigst. So hab's ich gemacht.


N.

Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Frank Diederichsen, Tuesday, 01.10.2002, 17:15 (vor 8759 Tagen) @ Nico Hoffmann


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Nico Hoffmann am 01. Oktober 2002 16:03:15:


Hallo nochmal,

Vielleicht findest du ja den einzigen guten gebrauchten Tank :-)
Die, die ich aufm Schrott geshen habe, waren sämtlich unbrauchbar.

Wieviele waren's denn?


die Schrottplätze bei uns in der Gegend, die eine solche Anzahl von E28 beherbergen, sind vermutlich mit Selbstschußanlagen gesichert...

Weiß nicht mehr. So fünf, sechs, sieben Stück vielleicht, evtl mehr.
Dann hab' ichs aufgegeben.

Befestigungsschrauben hat er drei Stück. Die Einschweißmuttern
sind an der Karosserie. Die kritische ist die hinter dem rechten
Hinterrad, die ist immer voll Dreck und Nässe.

Sag mal, könnte man auch mit zwei Befestigungsschrauben weiterfahren?. Wenn ich
damit anfange, fahre ich vorher natürlich den Tank so leer wie möglich, also
das Monstergewicht würde dann nicht dranhängen. Sonst könnte ich ja mit der
bewußten Schraube anfangen und wenn die abreißt immer noch schrauben lassen,
nur dazu müßte ich die Schüssel halt noch bewegen können.

Nach den Gesetzen der Statik brauchst du genau drei Fixpunkte, um
im dreidimensionalen Raum die Lage eines Körpers festzulegen. BMW
weiß das und hat die Fixpunkt eben genau mit den drei Schrauben
realisiert.
Ich sehe da keinen Spielraum.

Ich meine, so ein wenig Bock auf die Schrauberei habe ich schon bekommen, wäre
nur etwas öd und v.a. peinlich und teuer, wenn der ADAC meine Möhre
anschließend abholen müßte

Du mußt dir halt den Fixpunkt schaffen/erhalten. Entweder durch
ausbohren des abgerissenen Gewindes oder vielleicht, indem du das
Blechstück mit der Einschweißmutter abschneidest und ein Halteblech
mit einem normalen Loch bastelst und das mit zwei Schrauben am
Rest der Halterung befestigst. So hab's ich gemacht.

Gudie, ich werde mal sehen, daß ich den Tank von TurboFusel kriege, hübsch mache, und dann muß ich mal sehen, ob ich die Mechaniker von unserem Reifendienst mit angeschlossener SB-Werkstatt zu so einer Aktion bewegen kann. Die hatten bisher immer eine Engelsgeduld mit mir, so daß ich den Kat-Einbau beim Benz und die neuen Bremsscheiben beim Bimmer größtenteils in Eigenregie erledigen konnte, danach schmeckt einem das Feierabendbier so richtig gut...

Beste Grüße, Frank

Tank Schweissen, was für total verrückte!

uwe, Tuesday, 01.10.2002, 13:00 (vor 8759 Tagen) @ Nico Hoffmann


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Nico Hoffmann am 01. Oktober 2002 10:19:00:


Also, ein Bekannter von mir hat das ausprobiert mit dem Tank schweissen. (war nicht von einem E28, aber das ist für den weiteren Verlauf der Dinge nicht so eintscheidend) Da er ja nicht blöd ist, hat er den Tank vorher austrocknen lassen, dann noch mit Wasser gespült und sich dann sicher gefühlt. Das Teil vor der Garage auf einem Bock aufgestellt, Schweissgerät klargemacht, und losgebrutzelt.

KAWUMMM

Als er wieder begriffen hat, was passiert, lag er ein paar meter weiter in einem Busch, und der Tank als zerfetztes und deformiertes stück Blech auf der Gagage.
Im Endeffekt hat er dann doch einen neuen Tank gebraucht und das Pfeifen in den Ohren ging nach ein paar Tagen auch wieder weg.
Also, ich würde das mit dem Schweissen von Tanks nicht ausprobieren.
Aus dem gleichen Grund nehmen die Mülldeponien in unserer Gegend auch keine ganzen Fässer mehr, nur noch zerschnittene.

Viele Grüße
Uwe

wie gesagt, mein Auto leidet unter teilweiser Inkontinenz. Ich habe mir gestern
folgendes überlegt: von TurboFusel (s.u.) könnte ich einen gebrauchten Tank
bekommen, ich gehe mal davon aus, daß er mich nicht wissentlich bescheißt.
Eventuell könnte ich den Tank dann in einer unserer freien Werkstätten
tauschen. Nun habe ich mir gerade eben allerdings mal Eure Beiträge dazu im
Archiv angesehen, das las sich nicht gerade ermutigend; ALLE gebrauchten Tanks
angeblich durch, Befestigungsschrauben reißen (wieviele hat der
eigentlich?)Sollte ich also eventuell doch zu BMW bzw. der Werkstatt meines
Vertrauens rennen, tief Luft holen und neu machen lassen und mir das Geld für
Experimente sparen? Könnte man den alten Tank eventuell auch wieder schweißen /
löten?

Vielleicht findest du ja den einzigen guten gebrauchten Tank :-)
Die, die ich aufm Schrott geshen habe, waren sämtlich unbrauchbar.
Befestigungsschrauben hat er drei Stück. Die Einschweißmuttern
sind an der Karosserie. Die kritische ist die hinter dem rechten
Hinterrad, die ist immer voll Dreck und Nässe.
Tank schweissen habe ich gelassen, weil ich mir damit die
Zinkschicht innen ruiniert hätte. (Hart-)löten ginge vielleicht,
aber dazu habe ich das Werkzeug nicht. Machen lassen kostet auch
Geld, und dann hat man ein altes, geflicktes Teil
Experimente mit 2K-Kleber sind bei mir schiefgegangen, das hat ein
Jahr gehalten.
Bevor du einen Ersatztank einbaust, egal on neu oder gebraucht:
Mach' ihn zumindest am Einfüllstutzen mit Verdünnung sauber und
streiche irgendeinen schlagfesten Schutzlack drauf. Ich habe den
Verdacht, dass bei der Herstellung z.T. Flussmittelrückstände
am Tank geblieben sind, und da haftet die originale Beschichtung
nicht. Wenn es dir nach den Anstreichen die Farbschicht(en) in
Runzeln abzieht, weißt du bescheid 8-)

Dann hätte ich nochmal eine eher theorerische Frage? So wie es aussieht, hat
mein Katalysator-eta eine Vorförderpumpe im Tankgeber, kann das sein? H.D. Korp
widerspricht sich da ein wenig, da sowas angeblich nur einige L-Jets haben.
Zum Schluß nochmal zwei dämliche Fragen:
1.) Der Tankgeber ist doch die Stelle, wo das Benzin ausm' Tank gesaugt wird, oder?
2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz
verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

ja/ja/ja
N.

Re: Tank Schweissen, was für total verrückte!

525Rainer, Tuesday, 01.10.2002, 22:45 (vor 8758 Tagen) @ uwe


Als Antwort auf: Tank Schweissen, was für total verrückte! von uwe am 01. Oktober 2002 13:00:53:

Also, ein Bekannter von mir hat das ausprobiert mit dem Tank schweissen. (war nicht von einem E28, aber das ist für den weiteren Verlauf der Dinge nicht so eintscheidend) Da er ja nicht blöd ist, hat er den Tank vorher austrocknen lassen, dann noch mit Wasser gespült und sich dann sicher gefühlt. Das Teil vor der Garage auf einem Bock aufgestellt, Schweissgerät klargemacht, und losgebrutzelt.

was soll passieren wenn der tank komplett mit wasser gefüllt ist? ich hätte da keine bedenken.
wer ungefüllt schweisst, der kann ja gleich mit dem zündholz nachsehn wieviel benzin noch drinnen ist.. :-)


Re: Wo wir grad' beim Thema sind...

Frank Diederichsen, Wednesday, 02.10.2002, 08:26 (vor 8758 Tagen) @ 525Rainer


Als Antwort auf: Re: Tank Schweissen, was für total verrückte! von 525Rainer am 01. Oktober 2002 22:45:37:


Hallo Rainer,
Du hast doch den Tank von Deinem aufgearbeitet, nicht? Ich werde wohl in den nächsten Tagen einen Tank von TurboFusel bekommen. Kann ich da eventuelle Roststellen mit Bohrmaschine und Drahtbürste entfernen, oder habe ich da auch das Problem, daß mir der Krempel um die Ohren fliegen kann? Macht es Sinn, den Tank vor dem Einbau mit AutoK-Haftgrund zu grundieren? Was war das eigentlich nochmal für ein graues Zeugs, womit Du Deinen Tank gestrichen hast?

Beste Grüße, Frank

Re: Wo wir grad' beim Thema sind...

525Rainer, Wednesday, 02.10.2002, 12:42 (vor 8758 Tagen) @ Frank Diederichsen


Als Antwort auf: Re: Wo wir grad' beim Thema sind... von Frank Diederichsen am 02. Oktober 2002 08:26:34:

Hallo Rainer,
Du hast doch den Tank von Deinem aufgearbeitet, nicht?

Ich werde wohl in den nächsten Tagen einen Tank von TurboFusel bekommen. Kann ich da eventuelle Roststellen mit Bohrmaschine und Drahtbürste entfernen, oder habe ich da auch das Problem, daß mir der Krempel um die Ohren fliegen kann?

Mir ist er nicht um die Ohren geflogen, der tank war ja verschlossen. Ich kann aber für nix garantieren. Füll ihn halt mit Wasser, dann hast du Sicherheit. Schau aber dass du danach wieder Benzin reinmachst sonst fängt dir das ding an zu rosten.

Macht es Sinn, den Tank vor dem Einbau mit AutoK-Haftgrund zu grundieren? Was war das eigentlich nochmal für ein graues Zeugs, womit Du Deinen Tank gestrichen hast?

Beste Grüße, Frank

Alle Produkte die ich verwendet habe stehen im Bericht..
wenn dir die optik egal ist, dann kannst du ihn am einfachsten mit einer Dose Fluid-Film ASR konservieren. das lässt ihn die nächsten 4 Jahre nicht mehr weiterrosten. wenn du danach auch noch fluid film gel aufträgst oder Mike Sanders Korisionsschutzfett wird er wohl nie mehr rosten wenn man den erfahrungen der anderen glauben schenken darf.

grüsse rainer


tank revision

Re: Wo wir grad' beim Thema sind...

Frank Diederichsen, Wednesday, 02.10.2002, 15:10 (vor 8758 Tagen) @ 525Rainer


Als Antwort auf: Re: Wo wir grad' beim Thema sind... von 525Rainer am 02. Oktober 2002 12:42:12:


Hallo nochmal,
hast Du den Tank eigentlich von oben und von unten grundiert? Auf dem Foto ist ja nur die Oberseite zu sehen. Ist der Tank eigentlich von der Unterseite mit Unterbodenschutz behandelt oder ist da werkseitig nur normaler Lack drauf?

Beste Grüße, Frank


Re: Wo wir grad' beim Thema sind...

525Rainer, Wednesday, 02.10.2002, 17:38 (vor 8758 Tagen) @ Frank Diederichsen


Als Antwort auf: Re: Wo wir grad' beim Thema sind... von Frank Diederichsen am 02. Oktober 2002 15:10:39:

Hallo nochmal,
hast Du den Tank eigentlich von oben und von unten grundiert?

komplett..

Auf dem Foto ist ja nur die Oberseite zu sehen. Ist der Tank eigentlich von der Unterseite mit Unterbodenschutz behandelt oder ist da werkseitig nur normaler Lack drauf?

da ist überall so was ähnliches wie schwarze pulverbeschichtung drauf.. normaler lack ist das jedenfalls nicht. ich hab nur da wo rost war blank geschliffen und alles andere angeschliffen.

Beste Grüße, Frank

Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Holger, Tuesday, 01.10.2002, 22:47 (vor 8758 Tagen) @ Nico Hoffmann


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Nico Hoffmann am 01. Oktober 2002 10:19:00:

2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz
verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

ja/ja/ja
N.

BMW selber hat nach dem Desaster mit den E12/E28 Tanks(sind die gleichen) ganz klar gesagt das ein Tank so lang wie das Auto halten muß . Der Tank muß allerdings bei BMW eingebaut werden . Frag mal bei BMW an und entroste auf jeden Fall die Kontakte am Geber/Vorförderpumpe - Gruß Holger


Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Frank Diederichsen, Wednesday, 02.10.2002, 11:00 (vor 8758 Tagen) @ Holger


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Holger am 01. Oktober 2002 22:47:02:

2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz
verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

ja/ja/ja
N.

BMW selber hat nach dem Desaster mit den E12/E28 Tanks(sind die gleichen) ganz klar gesagt das ein Tank so lang wie das Auto halten muß . Der Tank muß allerdings bei BMW eingebaut werden . Frag mal bei BMW an und entroste auf jeden Fall die Kontakte am Geber/Vorförderpumpe - Gruß Holger

Hallo Holger,
Nico hat keinen durchgerosteten Tank, sondern ich. Die Kontakte an der Vorförderpumpe sind kein Problem, die Pumpe hatte ich kürzlich draußen. Nun gut, ich werde mal bei unserer BMW-Niederlassung anfragen. Indes, glauben mag ich das von Dir geschriebene nicht. Du lieber Himmel, welchen Einflüssen kann so ein Tank in 16 Jahren ausgesetzt sein? Das kann man doch gar nicht mit irgendeiner Garantie abdecken. Egal, ich werd's trotzdem versuchen. Dann drück' mir mal die Daumen, und zwar alle fünf.

Beste Grüße, Frank


Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen

Frank Diederichsen, Wednesday, 02.10.2002, 13:55 (vor 8758 Tagen) @ Holger


Als Antwort auf: Re: Tankleckage beheben, ein paar Fragen von Holger am 01. Oktober 2002 22:47:02:

2.) Irgendeiner schrieb, daß BMW bei durchgerosteten Tanks ein wenig zu Kulanz
verpflichtet ist. Das ist doch n' Jux, oder?

ja/ja/ja
N.

BMW selber hat nach dem Desaster mit den E12/E28 Tanks(sind die gleichen) ganz klar gesagt das ein Tank so lang wie das Auto halten muß . Der Tank muß allerdings bei BMW eingebaut werden . Frag mal bei BMW an und entroste auf jeden Fall die Kontakte am Geber/Vorförderpumpe - Gruß Holger

Hallo nochmal,
so, habe jetzt mal bei BMW in München angerufen, wo mir folgendes erklärt wurde: Vom Gesetzgeber ist festgelegt worden, daß ein Tank bestimmten äußeren Drücken standhalten muß und ein Autoleben lang nicht durchrosten sollte, insofern hast Du nicht ganz unrecht. ABER, der letzte Satz beinhaltet natürlich auch, daß der BMW auch immer schön bei der Karosseriekontrolle in der Vertragswerkstatt gewesen ist. Ich meine, wenn Du mir jetzt die Kopie von irgendeinem Schriftstück faxen könntest, welches einwandfrei belegt, daß BMW pauschal ALLE durchgerosteten Tanks bei E12 und E28 auf Kulanz tauscht, hätte ich sicher nix dagegen, ansonsten mache ich heute die Überweisung für TurboFusel klar und übe mich, bis der Tank da ist, im Gewindeschneiden, da soll so eine doofe Befestigungsschraube sein, die gerne mal n' bißchen abreißt<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/spitz.gif alt=spitz>.

Beste Grüße, Frank


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