Als Antwort auf: danke, doch noch ein paar fragen... von ChrisDo am 17. Juni 2007 22:22:13:
daß du tatsächlich einen car pc hast <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
Ja. Tatsächlich 
wie funktioniert das denn so (langzeiterfahrung)?
Mittlerweile völlig problemlos. Hab viele Varianten durch.
worauf basiert er, hardwaremäßig. wandelst du den bordstrom in 220v?
das konzept würde mich mal interessieren, *neugier*
Der Umweg über 220V ist unnötig, instabil und uneffizient (war meine erste Variante).
Es gibt auch spezielle Car-PC-Netzteile, aber die Version (2) war auch anfällig.
Die in meinen Augen beste (läuft seit über zwei Jahren stabil, ob 40° in Spanien oder Winter bei -20°) Version läuft mit einem Thinkpad.
Vorteile der Laptopvariante:
- kein Puffer-Akku notwendig, da eingebaut
- klein
- es gibt günstig Netzteile fürs Auto
- Powermanagement hardwareseitig
Zu meiner konkreten Variante:
IBM Thinkpad X24. Dockingstation fest eingebaut unter dem Beifahrersitz. So kann ich es für Wartungsarbeiten leicht entnehmen.
Thinkpads sind einfach die besten Laptops, die je gebaut wurden. Man muss sich ganz, ganz große Mühe geben sie kaputt zu machen.
Weitere Details:
I-Net über UMTS, GPS über Bluetooth, Musik über Adapterkassette (besserer Klang als FM-Transmitter), WLAN mit externer Omni-Antenne (erstaunlich wieviele WLans in Berlin offen sind).
Software: Win XP, abgespeckt mit XP-lite (teuer, aber jeden Cent wert), Mappoint 2006 (Autoroute würde auch reichen, aber die Mappoint-Karten sind aktueller)
So, der grobe Überblick. Wenn weitere Fragen einfach "mail an fabianwill punkt de", so konkret interessiert das hier glaub ich keinen.
Fabian
p.s.
ein wenig habe ich jetzt am we auch gebastelt, die beleuchtung des bc displays wird jetzt bestimmt nie mehr ausfallen 