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Frage zur Automatik/Wandler (Allgemein)

nostra, Monday, 24.09.2007, 12:03 (vor 6957 Tagen)

Hi,

eine Frage zum Wandler.. dieser legt ja eigentlich ab ca 80 kmh die Hände in den Schoß - kann es unter umständen sein das der Wandler bei 100 kmh oder Ähnliches nochmal aktiv wird? (also "aufmacht"?)

Ich hab so die Vermutung das meiner ne Macke weghat - gibts noch irgendwelche andere (unauffällige?) Anzeichen für einen Wandler der fehlerhaft ist?

Danke & Gruß


Re: Frage zur Automatik/Wandler

Diesel, Monday, 24.09.2007, 12:14 (vor 6957 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Frage zur Automatik/Wandler von nostra am 24. September 2007 12:03:38:

Hi,
eine Frage zum Wandler.. dieser legt ja eigentlich ab ca 80 kmh die Hände in den Schoß - kann es unter umständen sein das der Wandler bei 100 kmh oder Ähnliches nochmal aktiv wird? (also "aufmacht"?)
Ich hab so die Vermutung das meiner ne Macke weghat - gibts noch irgendwelche andere (unauffällige?) Anzeichen für einen Wandler der fehlerhaft ist?
Danke & Gruß

Hi,

die Wandler selbst sind eigentlich kaum kaputt zu kriegen. Es liegt praktisch immer an der Steuerung durchs Getriebe. Wenns dort hakt, kann der beste Wandler nichts ausrichten. Und wenn Du nicht gerade einen ausgesprochenen Power-Motor fährst, der ordentlich Drehmoment auf die Wandlerbrücke schmeisst, ist der Verschleiß an dieser Stelle auch äußerst gering.

Grüße, Tom


Antwort zur Automatik/Wandler

Martin281082, Monday, 24.09.2007, 12:18 (vor 6957 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Frage zur Automatik/Wandler von nostra am 24. September 2007 12:03:38:


Hallöchen!

Richtig, ab 80 km/h im 4.Gang legt der Wandler die Hände in den Schoß, weil dann die Wandlerüberbrückungskupplung greift. (Merkt man ja daran, dass es quasi "noch einen" Schaltvorgang gibt und das Drehzahlniveau nochmal absinkt, dafür ist das ja da). Das macht er aber auch nur ab einer Getriebetemperatur ab 20°C, nur mal so am rande.

Dass dein Wandler über 100 nochmal aufmacht ist weniger ein Fehlerbild als eher eine Aussage über deine Fahrpedalstellung.

Du musst dir das so vorstellen: Wenn die Wandlerüberbrückung aktiv ist, dann ist das wie ein fest eingelegter Gang. Der Wandler hat keinen Schlupf mehr. Aber bei ca 100 km/h dümpelst du bei niedrigen, verbrauchsparenden Drehzahlen rum. Wennst ma gscheid Leistung haben willst (*g*), dann musst du das Gaspedal weiter durchdrücken...die Automatik bekommt die Gashebelstellung ja über einen Seilzug mit.
Die Automatik denkt sich also: Der will beschleunigen.....Was machst du mit nem Handgerührten Getriebe? Du schaltest zurück...
Und GENAU das gleiche macht die Automatik. Da das Getriebe bei aktiver Überbrückung fest mit dem Motor verbunden ist, und somit eine "gute" Beschleunigung unmöglich, da der Motor ja sehr niedrig dreht, löst das Getriebe die Überbrückungskupplung, so, dass der Motor durch den Schlupf wieder höher drehen kann, somit in ein für ihn einigermaßen optimales Drehzahlfenster kommt und die ganze Fuhre wieder beschleunigen kann.
Deswegen macht je nach Gaspedalstellung die Überbrückung nochmal auf. Das ist völlig normal.

Wäre der Wandler tatsächlich defekt, was äußerst selten vorkommt, dann wäre kein richtiger Kraftschluß mehr da, evtl Geräusche aus dem Wandler, verbranntes Getriebeöl etc...wie du siehst kann man einen defekten Wandler nicht großartig von einem Getriebedefekt unterscheiden.
Ist jedoch die ÜBERBRÜCKUNGSKUPPLUNG defekt, merkst du das entweder dadurch, dass sie nicht mehr schaltet (falsch schaltet, zu früh, zu spät etc), was aber dadurch kommen könnte, dass die Hydraulische Steuereinheit verdreckt/kanäle zu sind ODER du merkst eine defekte Wandlerüberbrückung dadurch, dass die ganze Kiste, sobald sie eingreift oder schon geschlossen ist, vibriert wie ne Rüttelplatte...in so einem Fall hast du dann meistens Glykol im Getriebeöl, was durch einen innerlich undicht gewordenen Kühler kommen kann, da er ja kombiniert ist.Durch das Glykol härten die Kupplungsbeläge nämlich aus.
Oder die Reibfläche ist verschlissen/beschädigt, was mir aber noch nie unter die Augen kam.

Ich glaube also, dass dein Getriebe sowie dein Wandler vollkommen intakt sind!

So, ich hoffe, ich konnte dir angemessen helfen...bei Fragen, einfach fragen.*g*
Mail ist hinterlegt.

Grüße,
Martin


Re: Antwort zur Automatik/Wandler

nostra, Monday, 24.09.2007, 12:38 (vor 6957 Tagen) @ Martin281082


Als Antwort auf: Antwort zur Automatik/Wandler von Martin281082 am 24. September 2007 12:18:48:


danke für die ausführliche erklärung!
ich dachte mir das evtl durch das ständige rumgeburne der wandler tatsächlich (berechtigter weise) seinen geist aufgibt da sich dazu so ein leichtes (nicht wirklich ortbares) heulgereuscht bei einer bestimmten geschwindigkeit eingestellt hat.. aber das kann ja auch alles andere sein :)


Re: Antwort zur Automatik/Wandler

Markus, Monday, 24.09.2007, 12:51 (vor 6957 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Re: Antwort zur Automatik/Wandler von nostra am 24. September 2007 12:38:16:


ein leichtes (nicht wirklich ortbares) heulgereuscht bei einer bestimmten geschwindigkeit eingestellt hat.. aber das kann ja auch alles andere sein :)

Ich glaube das kenne ich von meinen Winter eta-Automat, habs jedoch noch nicht wirklich lokalisieren können. klingt so ein bisschen nach U-Bahn ;)
Morgen wird er wieder angemeldet, dann werd ich nochma auf die Suche nch dem Grund gehen.
Melde dich falls du rausfindest woran es liegt ;)

Gruß
Markus

Re: Antwort zur Automatik/Wandler

nostra, Monday, 24.09.2007, 13:01 (vor 6957 Tagen) @ Markus


Als Antwort auf: Re: Antwort zur Automatik/Wandler von Markus am 24. September 2007 12:51:04:


*lach* nach UBahn... ja das kommt hin!

ich freu mich auf news


@Nostra Re: Antwort zur Automatik/Wandler

Markus, Friday, 28.09.2007, 18:35 (vor 6953 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Re: Antwort zur Automatik/Wandler von nostra am 24. September 2007 13:01:05:

*lach* nach UBahn... ja das kommt hin!
ich freu mich auf news

Sag mal, wann tritt bei dir denn das besagte geräusch auf, bei mir wenn er bei mäßig getretenem Gaspedal die 4te Fahrstufe reinhaut und dann relativ niedertourig anfängt hochzudrehen, sobald ne bestimmte Drehzahl (ohne DZM keine genaue Angabe schätze ca 2000) erreicht ist, ist der "Spuk" vorbei. <img src=http://www.bmw-freunde-rhein-main.de/smilies/148.gif alt=Big Grin>

Er is nun wieder angemeldet, und ich hör genau hin ;) <img src=http://www.bmw-freunde-rhein-main.de/templates/standard/img/smilies/57.gif alt=gruebel>

Gruß
Markus


Hallo Martin, hätte auch eine Frage

Claudius, Monday, 24.09.2007, 15:39 (vor 6957 Tagen) @ Martin281082


Als Antwort auf: Antwort zur Automatik/Wandler von Martin281082 am 24. September 2007 12:18:48:


Hallo Martin,

Du scheinst dich wirklich mit Automaten auszukennen, vielleicht kannst du auch ein paar Worte zu meinem Problem sagen.

Als ich meinen 524 td vor ca. 7 Jahren bekommen hatte mußte ich das Getriebe erst 5 bis 10 min im ersten Gang warm fahren danach begann es ganz einbanfrei zu arbeiten. Ich tauschte es dann gegen ein gut gebrauchtes. Beim Einbau stellte ich fest das es wo von einer anderen Motorisierung war oder aus einem E30 oder E24. Ich wechselte das Übergangsstück zwischen Motor und Automatikgetriebe so das das neue an meinen Diesel passte. Als letztes wollte ich dann den Baudenzug für die Gasstellung einhängen was aber ganz und gar nicht passte. Er war viel zu lang, also lies ich ihn ab.
So fuhr ich dann die letzten Jahre und war auch sehr zufrieden. Das von unten raus Beschleunigen ohne zurückschalten empfand ich viel spritziger und meinem Motor taten die 2500 U/min bei Vollgas auch nicht gerade schlecht.

Neustens treten ganz leicht die selben Symtome auf wie damals bei dem alten Getriebe, es braucht erst ca. eine Minute befor es beginnt zu Schalten und auch wenn ich vom Gas gehe schaltet es nicht gleich hoch (nur in der ersten Minute).

Was kann das sein ?
Bekommt man das Getriebe irgendwo günstig überholt ?

Hallöchen!
Richtig, ab 80 km/h im 4.Gang legt der Wandler die Hände in den Schoß, weil dann die Wandlerüberbrückungskupplung greift. (Merkt man ja daran, dass es quasi "noch einen" Schaltvorgang gibt und das Drehzahlniveau nochmal absinkt, dafür ist das ja da). Das macht er aber auch nur ab einer Getriebetemperatur ab 20°C, nur mal so am rande.
Dass dein Wandler über 100 nochmal aufmacht ist weniger ein Fehlerbild als eher eine Aussage über deine Fahrpedalstellung.
Du musst dir das so vorstellen: Wenn die Wandlerüberbrückung aktiv ist, dann ist das wie ein fest eingelegter Gang. Der Wandler hat keinen Schlupf mehr. Aber bei ca 100 km/h dümpelst du bei niedrigen, verbrauchsparenden Drehzahlen rum. Wennst ma gscheid Leistung haben willst (*g*), dann musst du das Gaspedal weiter durchdrücken...die Automatik bekommt die Gashebelstellung ja über einen Seilzug mit.
Die Automatik denkt sich also: Der will beschleunigen.....Was machst du mit nem Handgerührten Getriebe? Du schaltest zurück...
Und GENAU das gleiche macht die Automatik. Da das Getriebe bei aktiver Überbrückung fest mit dem Motor verbunden ist, und somit eine "gute" Beschleunigung unmöglich, da der Motor ja sehr niedrig dreht, löst das Getriebe die Überbrückungskupplung, so, dass der Motor durch den Schlupf wieder höher drehen kann, somit in ein für ihn einigermaßen optimales Drehzahlfenster kommt und die ganze Fuhre wieder beschleunigen kann.
Deswegen macht je nach Gaspedalstellung die Überbrückung nochmal auf. Das ist völlig normal.
Wäre der Wandler tatsächlich defekt, was äußerst selten vorkommt, dann wäre kein richtiger Kraftschluß mehr da, evtl Geräusche aus dem Wandler, verbranntes Getriebeöl etc...wie du siehst kann man einen defekten Wandler nicht großartig von einem Getriebedefekt unterscheiden.
Ist jedoch die ÜBERBRÜCKUNGSKUPPLUNG defekt, merkst du das entweder dadurch, dass sie nicht mehr schaltet (falsch schaltet, zu früh, zu spät etc), was aber dadurch kommen könnte, dass die Hydraulische Steuereinheit verdreckt/kanäle zu sind ODER du merkst eine defekte Wandlerüberbrückung dadurch, dass die ganze Kiste, sobald sie eingreift oder schon geschlossen ist, vibriert wie ne Rüttelplatte...in so einem Fall hast du dann meistens Glykol im Getriebeöl, was durch einen innerlich undicht gewordenen Kühler kommen kann, da er ja kombiniert ist.Durch das Glykol härten die Kupplungsbeläge nämlich aus.
Oder die Reibfläche ist verschlissen/beschädigt, was mir aber noch nie unter die Augen kam.
Ich glaube also, dass dein Getriebe sowie dein Wandler vollkommen intakt sind!
So, ich hoffe, ich konnte dir angemessen helfen...bei Fragen, einfach fragen.*g*
Mail ist hinterlegt.
Grüße,
Martin

Re: Hallo Martin, hätte auch eine Frage

Franky, Monday, 24.09.2007, 18:19 (vor 6957 Tagen) @ Claudius


Als Antwort auf: Hallo Martin, hätte auch eine Frage von Claudius am 24. September 2007 15:39:02:

Hallo Martin,
Du scheinst dich wirklich mit Automaten auszukennen, vielleicht kannst du auch ein paar Worte zu meinem Problem sagen.
Als ich meinen 524 td vor ca. 7 Jahren bekommen hatte mußte ich das Getriebe erst 5 bis 10 min im ersten Gang warm fahren danach begann es ganz einbanfrei zu arbeiten. Ich tauschte es dann gegen ein gut gebrauchtes. Beim Einbau stellte ich fest das es wo von einer anderen Motorisierung war oder aus einem E30 oder E24. Ich wechselte das Übergangsstück zwischen Motor und Automatikgetriebe so das das neue an meinen Diesel passte. Als letztes wollte ich dann den Baudenzug für die Gasstellung einhängen was aber ganz und gar nicht passte. Er war viel zu lang, also lies ich ihn ab.
So fuhr ich dann die letzten Jahre und war auch sehr zufrieden. Das von unten raus Beschleunigen ohne zurückschalten empfand ich viel spritziger und meinem Motor taten die 2500 U/min bei Vollgas auch nicht gerade schlecht.
Neustens treten ganz leicht die selben Symtome auf wie damals bei dem alten Getriebe, es braucht erst ca. eine Minute befor es beginnt zu Schalten und auch wenn ich vom Gas gehe schaltet es nicht gleich hoch (nur in der ersten Minute).
Was kann das sein ?
Bekommt man das Getriebe irgendwo günstig überholt ?

Hallöchen!
Richtig, ab 80 km/h im 4.Gang legt der Wandler die Hände in den Schoß, weil dann die Wandlerüberbrückungskupplung greift. (Merkt man ja daran, dass es quasi "noch einen" Schaltvorgang gibt und das Drehzahlniveau nochmal absinkt, dafür ist das ja da). Das macht er aber auch nur ab einer Getriebetemperatur ab 20°C, nur mal so am rande.
Dass dein Wandler über 100 nochmal aufmacht ist weniger ein Fehlerbild als eher eine Aussage über deine Fahrpedalstellung.
Du musst dir das so vorstellen: Wenn die Wandlerüberbrückung aktiv ist, dann ist das wie ein fest eingelegter Gang. Der Wandler hat keinen Schlupf mehr. Aber bei ca 100 km/h dümpelst du bei niedrigen, verbrauchsparenden Drehzahlen rum. Wennst ma gscheid Leistung haben willst (*g*), dann musst du das Gaspedal weiter durchdrücken...die Automatik bekommt die Gashebelstellung ja über einen Seilzug mit.
Die Automatik denkt sich also: Der will beschleunigen.....Was machst du mit nem Handgerührten Getriebe? Du schaltest zurück...
Und GENAU das gleiche macht die Automatik. Da das Getriebe bei aktiver Überbrückung fest mit dem Motor verbunden ist, und somit eine "gute" Beschleunigung unmöglich, da der Motor ja sehr niedrig dreht, löst das Getriebe die Überbrückungskupplung, so, dass der Motor durch den Schlupf wieder höher drehen kann, somit in ein für ihn einigermaßen optimales Drehzahlfenster kommt und die ganze Fuhre wieder beschleunigen kann.
Deswegen macht je nach Gaspedalstellung die Überbrückung nochmal auf. Das ist völlig normal.
Wäre der Wandler tatsächlich defekt, was äußerst selten vorkommt, dann wäre kein richtiger Kraftschluß mehr da, evtl Geräusche aus dem Wandler, verbranntes Getriebeöl etc...wie du siehst kann man einen defekten Wandler nicht großartig von einem Getriebedefekt unterscheiden.
Ist jedoch die ÜBERBRÜCKUNGSKUPPLUNG defekt, merkst du das entweder dadurch, dass sie nicht mehr schaltet (falsch schaltet, zu früh, zu spät etc), was aber dadurch kommen könnte, dass die Hydraulische Steuereinheit verdreckt/kanäle zu sind ODER du merkst eine defekte Wandlerüberbrückung dadurch, dass die ganze Kiste, sobald sie eingreift oder schon geschlossen ist, vibriert wie ne Rüttelplatte...in so einem Fall hast du dann meistens Glykol im Getriebeöl, was durch einen innerlich undicht gewordenen Kühler kommen kann, da er ja kombiniert ist.Durch das Glykol härten die Kupplungsbeläge nämlich aus.
Oder die Reibfläche ist verschlissen/beschädigt, was mir aber noch nie unter die Augen kam.
Ich glaube also, dass dein Getriebe sowie dein Wandler vollkommen intakt sind!
So, ich hoffe, ich konnte dir angemessen helfen...bei Fragen, einfach fragen.*g*
Mail ist hinterlegt.
Grüße,
Martin


Wie wärs mit nem Getriebeölwechsel?
Das kann schon Wunder bewirken.

Gruß
Franky


Re: Frage zur Automatik/Wandler

Andreas V, Tuesday, 25.09.2007, 11:17 (vor 6956 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Frage zur Automatik/Wandler von nostra am 24. September 2007 12:03:38:

Hi,
eine Frage zum Wandler.. dieser legt ja eigentlich ab ca 80 kmh die Hände in den Schoß - kann es unter umständen sein das der Wandler bei 100 kmh oder Ähnliches nochmal aktiv wird? (also "aufmacht"?)
Ich hab so die Vermutung das meiner ne Macke weghat - gibts noch irgendwelche andere (unauffällige?) Anzeichen für einen Wandler der fehlerhaft ist?

Wenn Du genügend Gas gibst, daß das Getriebe in die dritte Stufe zurückschaltet, macht auch die Überbrückung wieder auf. Wenn die aufmacht, obwohl Du in der vierten Stufe bleibst, stimmt was nicht.

kann das wer bestätigen?

nostra, Tuesday, 25.09.2007, 15:16 (vor 6956 Tagen) @ Andreas V


Als Antwort auf: Re: Frage zur Automatik/Wandler von Andreas V am 25. September 2007 11:17:51:


kwt

Re: kann das wer bestätigen?

TOM-BGL, Tuesday, 25.09.2007, 16:20 (vor 6956 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: kann das wer bestätigen? von nostra am 25. September 2007 15:16:38:


jo, der Andreas hat Recht. Dasselbe Problem hatte mein tdA bei km-Stand 356000 auf der ersten Fahrt unter deutscher Flagge ebenfalls und knallte außerdem beim Hochschalten die Gänge rein wie der Simon beim burnout <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>. Waschen der Ölwanne, Erneuerung des Ölsiebs und Reinigung der Magnete mit anschließendem 3-maligen Ölwechsel (nach zwischendurch Laufenlassen auf der Hebebühne und durchschalten aller Gänge versteht sich) hat alle Probleme.
Vor einem Monat wurden die Schaltrucke bei 382000km vor allem nach einer längeren Fahrt mit knapp 2 Tonnen schweren Anhänger wieder spürbar. Hab dann schnell 2-mal Öl abgelassen und wiederaufgefüllt und er schaltet wieder wie neu. So ergibt sich bei meinen Einsatzbedingungen (gscheit Anhängelast und gscheit power) ein Wechselintervall von maximal 20tkm.
Die Wandlerüberbrückung hat beim E28 eine ganz einfache Logik: Nur im 4-Gang ab einer bestimmten Geschwindigkeit, und das unabhängig von der Last. Ausser die Last provoziert das Runterschalten in die 3. Stufe.

Gruß Tom

Re: kann das wer bestätigen?

nostra, Tuesday, 25.09.2007, 16:59 (vor 6956 Tagen) @ TOM-BGL


Als Antwort auf: Re: kann das wer bestätigen? von TOM-BGL am 25. September 2007 16:20:30:

Die Wandlerüberbrückung hat beim E28 eine ganz einfache Logik: Nur im 4-Gang ab einer bestimmten Geschwindigkeit,

Also kann wenn Stufe 4 drin ist und die "bestimmte Geschwindigkeit" nicht erreicht wird die Wandlerüberbrückung aufmachen... oder?
Also ists doch normal das im 4. der Wandler seinen Job tut?

Re: kann das wer bestätigen?

Rat Baron, Tuesday, 25.09.2007, 17:30 (vor 6956 Tagen) @ nostra


Als Antwort auf: Re: kann das wer bestätigen? von nostra am 25. September 2007 16:59:51:


also max tda macht mit vollem haenger leicht bergauf bei ca. 110 bei 2/3 gas die bruecke auf, kein relativ "hartes" runterschalten in 3. sondern ein eher "weicher" drehzahlsprung und das gefuehl dass irgendwo power verloren geht und der motor lauter....

Die Wandlerüberbrückung hat beim E28 eine ganz einfache Logik: Nur im 4-Gang ab einer bestimmten Geschwindigkeit,

Also kann wenn Stufe 4 drin ist und die "bestimmte Geschwindigkeit" nicht erreicht wird die Wandlerüberbrückung aufmachen... oder?
Also ists doch normal das im 4. der Wandler seinen Job tut?

Re: kann das wer bestätigen?

TOM-BGL, Tuesday, 25.09.2007, 18:40 (vor 6956 Tagen) @ Rat Baron


Als Antwort auf: Re: kann das wer bestätigen? von Rat Baron am 25. September 2007 17:30:26:


habts nach dem Ölstand gschaut? So ein Wandlerkupplungsburnout is nix Gscheits.

also max tda macht mit vollem haenger leicht bergauf bei ca. 110 bei 2/3 gas die bruecke auf, kein relativ "hartes" runterschalten in 3. sondern ein eher "weicher" drehzahlsprung und das gefuehl dass irgendwo power verloren geht und der motor lauter....

Die Wandlerüberbrückung hat beim E28 eine ganz einfache Logik: Nur im 4-Gang ab einer bestimmten Geschwindigkeit,

Also kann wenn Stufe 4 drin ist und die "bestimmte Geschwindigkeit" nicht erreicht wird die Wandlerüberbrückung aufmachen... oder?
Also ists doch normal das im 4. der Wandler seinen Job tut?

Re: kann das wer bestätigen?

nostra, Tuesday, 25.09.2007, 22:51 (vor 6955 Tagen) @ TOM-BGL


Als Antwort auf: Re: kann das wer bestätigen? von TOM-BGL am 25. September 2007 18:40:22:


hmm.. also ich bin jetz vom raffi heimgefahren und ich fands eigentlich normal.. burnout @ lauchdorf hat auch gut funktioniert.. *schulterzuck*


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