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für selberschrauber: (Allgemein)

525Rainer, Monday, 15.09.2003, 19:39 (vor 8418 Tagen)

hab ich aus nem anderem forum.. hab viel wiedererkannt. hihi

- Egal, was Dir in den Motorraum fällt, es kommt nicht auf dem Werkstattboden an.
- Bestenfalls in der Altölwanne.
- Der Schraubenschlüssel rutscht nur dann ab, wenn eine scharfe Kante in der Nähe Deiner Fingerknöchel ist.
- Erstes Hebebühnengesetz: Runter kommen sie immer.
- Am Ende ist immer eine Schraube über.
- Dafür fehlt was anderes.
- Entscheidende Fehler treten nur dann schon bei der Probefahrt auf, wenn sie irreparable Zerstörungen nach sich ziehen. Sonst tun sie das erst beim Fahrzeugbesitzer.
- Das herabfallende Teil springt je weiter in die Ecke, je kleiner es ist.
- Je schwerer es aber ist, desto wahrscheinlicher trifft es auf dem Weg dahin Deinen Fuß.
- Gewinde können ihre Drehrichtung spontan ändern.
- Batterien und Generatoren ihre Polung ebenfalls.
- Undichtigkeiten existieren nie gleichzeitig mit beobachtenden Augen, sondern nur im Moment des Wegsehens.
- Unzerbrechliche Teile gibt es nicht.
- Schmelzsicherungen werden von elektronischen Schaltungen durch Wegbrennen geschützt.
- Fallengelassenes Werkzeug schlägt genau da ein, wo es den maximalen Schaden anrichten kann. Eine Nuß fällt immer in den Zylinder, ein Schraubenschlüssel immer quer über beide Pole der Batterie; eine Tube Dichtungspaste fällt immer in die Ölwanne, eine Kanne Öl hingegen immer auf den Fahrersitz und ein Hammer immer gegen die Frontscheibe.
- Frisch lackierte Teile ziehen, solange die Farbe noch feucht ist, Insekten magisch an. Wenn sie trocknet, wirkt diese Anziehung stattdessen auf scharfkantige Gegenstände.
- Ein Teil, das aus einem Schlachtfahrzeug ausgebaut wird, wird erst dann als defekt erkannt, wenn durch seinen Ausbau andere Teile vom mehrfachen Neupreis des benötigten zerstört wurden.
- Bei zu reparierenden Fahrzeugen gilt dasselbe, nur daß das auszubauende Teil dann als einwandfrei erkannt wird.
- Schlachtfahrzeuge haben nur solange dieselbe Farbe wie zu reparierende, bis ihre Teile ins zu reparierende eingebaut sind.
- Die Mechanik von zwei baugleichen Fahrzeugen desselben Baumonats unterscheidet sich genau dann, wenn Teile aus dem einen zur Reparatur des anderen dienen sollen.
- Wenn das Handbuch Spezialwerkzeug empfiehlt, wird man es nur dann brauchen, wenn man sich gedacht hat, es geht auch ohne. Hat man es gekauft, ist das Fahrzeug so umgebaut, daß das Spezialwerkzeug nutzlos ist.
- Beim Samstagsschrauben gehen irgendwelche betriebsrelevanten Teile immer erst nach 14Uhr kaputt.
- Ein Fehler der dich wochenlang genervt hat, verschwindet bei der Einfahrt ins Werkstattgelände und tritt erst beim Verlassen desselben wieder auf.
- Der gute Freund dem du ein selten benötigtes Spezialwerkzeug geliehen hast, vergisst es dir zurückzugeben und ist ausgerechnet dann in Urlaub, wenn du es selber brauchst.
- Die Schraube die beim Aufdrehen Probleme macht ist immer die am schlechtesten erreichbare.
- Das Haubenschloss trifft meistens den Hinterkopf
- An den am Kotflügelrand abgelegten Schraubendreher denkst du erst nach Schliessen der Haube
- Ölspritzer treffen immer nur helle oder teure Kleidungsstücke
- Gibt es verschiedene Fehlerursachen, ist es immer die teuerste
- Die Teile die du brauchst hat dein Händler nicht auf Lager, weil sowas nie kaputtgeht, z.Zt. leider nicht lieferbar ist oder vom Hersteller ganz aus dem Programm genommen wurde
- Die Teile denen du seit einem halben Jahr nachläufst und eben beim Frühstück in einer Zeitungsannonce entdeckt hast sind leider vor 10 Minuten verkauft worden
- Du findest auf dem Flohmarkt für 3 Euro ein rechtes Rücklicht, der herrenlose Einkaufswagen am nächsten Samstag trifft aber garantiert das Linke
- Der Wetterbericht stimmt immer dann nicht, wenn du im Freien am Schrauben bist
- Der passende Schraubenschlüssel ist immer der, der am weitesten weg liegt
- Besserwisser erscheinen immer dann, wenn etwas nicht klappt
- Vorherige Kontrolle von Einbausätzen oder Reparaturkits ist zwecklos. Einzelteile verschwinden immer erst kurz bevor sie gebraucht werden
- Unterschätze niemals die Dummheit des Vorbesitzers und die seines Schraubers. Die eigene aber auch nicht.

Lach, 1000% wahr. k.T.

Dirk 528A u.a., Monday, 15.09.2003, 19:57 (vor 8418 Tagen) @ 525Rainer


Als Antwort auf: für selberschrauber: von 525Rainer am 15. September 2003 19:39:49:

hab ich aus nem anderem forum.. hab viel wiedererkannt. hihi
- Egal, was Dir in den Motorraum fällt, es kommt nicht auf dem Werkstattboden an.
- Bestenfalls in der Altölwanne.
- Der Schraubenschlüssel rutscht nur dann ab, wenn eine scharfe Kante in der Nähe Deiner Fingerknöchel ist.
- Erstes Hebebühnengesetz: Runter kommen sie immer.
- Am Ende ist immer eine Schraube über.
- Dafür fehlt was anderes.
- Entscheidende Fehler treten nur dann schon bei der Probefahrt auf, wenn sie irreparable Zerstörungen nach sich ziehen. Sonst tun sie das erst beim Fahrzeugbesitzer.
- Das herabfallende Teil springt je weiter in die Ecke, je kleiner es ist.
- Je schwerer es aber ist, desto wahrscheinlicher trifft es auf dem Weg dahin Deinen Fuß.
- Gewinde können ihre Drehrichtung spontan ändern.
- Batterien und Generatoren ihre Polung ebenfalls.
- Undichtigkeiten existieren nie gleichzeitig mit beobachtenden Augen, sondern nur im Moment des Wegsehens.
- Unzerbrechliche Teile gibt es nicht.
- Schmelzsicherungen werden von elektronischen Schaltungen durch Wegbrennen geschützt.
- Fallengelassenes Werkzeug schlägt genau da ein, wo es den maximalen Schaden anrichten kann. Eine Nuß fällt immer in den Zylinder, ein Schraubenschlüssel immer quer über beide Pole der Batterie; eine Tube Dichtungspaste fällt immer in die Ölwanne, eine Kanne Öl hingegen immer auf den Fahrersitz und ein Hammer immer gegen die Frontscheibe.
- Frisch lackierte Teile ziehen, solange die Farbe noch feucht ist, Insekten magisch an. Wenn sie trocknet, wirkt diese Anziehung stattdessen auf scharfkantige Gegenstände.
- Ein Teil, das aus einem Schlachtfahrzeug ausgebaut wird, wird erst dann als defekt erkannt, wenn durch seinen Ausbau andere Teile vom mehrfachen Neupreis des benötigten zerstört wurden.
- Bei zu reparierenden Fahrzeugen gilt dasselbe, nur daß das auszubauende Teil dann als einwandfrei erkannt wird.
- Schlachtfahrzeuge haben nur solange dieselbe Farbe wie zu reparierende, bis ihre Teile ins zu reparierende eingebaut sind.
- Die Mechanik von zwei baugleichen Fahrzeugen desselben Baumonats unterscheidet sich genau dann, wenn Teile aus dem einen zur Reparatur des anderen dienen sollen.
- Wenn das Handbuch Spezialwerkzeug empfiehlt, wird man es nur dann brauchen, wenn man sich gedacht hat, es geht auch ohne. Hat man es gekauft, ist das Fahrzeug so umgebaut, daß das Spezialwerkzeug nutzlos ist.
- Beim Samstagsschrauben gehen irgendwelche betriebsrelevanten Teile immer erst nach 14Uhr kaputt.
- Ein Fehler der dich wochenlang genervt hat, verschwindet bei der Einfahrt ins Werkstattgelände und tritt erst beim Verlassen desselben wieder auf.
- Der gute Freund dem du ein selten benötigtes Spezialwerkzeug geliehen hast, vergisst es dir zurückzugeben und ist ausgerechnet dann in Urlaub, wenn du es selber brauchst.
- Die Schraube die beim Aufdrehen Probleme macht ist immer die am schlechtesten erreichbare.
- Das Haubenschloss trifft meistens den Hinterkopf
- An den am Kotflügelrand abgelegten Schraubendreher denkst du erst nach Schliessen der Haube
- Ölspritzer treffen immer nur helle oder teure Kleidungsstücke
- Gibt es verschiedene Fehlerursachen, ist es immer die teuerste
- Die Teile die du brauchst hat dein Händler nicht auf Lager, weil sowas nie kaputtgeht, z.Zt. leider nicht lieferbar ist oder vom Hersteller ganz aus dem Programm genommen wurde
- Die Teile denen du seit einem halben Jahr nachläufst und eben beim Frühstück in einer Zeitungsannonce entdeckt hast sind leider vor 10 Minuten verkauft worden
- Du findest auf dem Flohmarkt für 3 Euro ein rechtes Rücklicht, der herrenlose Einkaufswagen am nächsten Samstag trifft aber garantiert das Linke
- Der Wetterbericht stimmt immer dann nicht, wenn du im Freien am Schrauben bist
- Der passende Schraubenschlüssel ist immer der, der am weitesten weg liegt
- Besserwisser erscheinen immer dann, wenn etwas nicht klappt
- Vorherige Kontrolle von Einbausätzen oder Reparaturkits ist zwecklos. Einzelteile verschwinden immer erst kurz bevor sie gebraucht werden
- Unterschätze niemals die Dummheit des Vorbesitzers und die seines Schraubers. Die eigene aber auch nicht.

Re: hier noch einer: Ölwechsel

Thomas2, Monday, 15.09.2003, 20:17 (vor 8418 Tagen) @ 525Rainer


Als Antwort auf: für selberschrauber: von 525Rainer am 15. September 2003 19:39:49:


Betreff: Ölwechsel

I. Anleitung für Frauen:

1) In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel
2) Kaffee trinken
3) Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeugwerkstatt verlassen

Ausgaben:
Ölwechsel: € 50,-
Kaffee: € 1,-
Gesamt: € 51,-


II. Anleitung für Männer

1) Ins Zubehörgeschäft fahren, € 70,- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben
2) Entdecken, dass der Altölbehälter voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch in Garten schütten.
3) Eine Dose Bier öffnen, trinken
4) Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
5) Klötze unter Sohnemann`s Tretauto finden.
6) Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
7) Ablasswanne unter Motor schieben.
8) 16er Schraubenschlüssel suchen.
9) Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.
10) Ablassschraube lösen.
11) Ablassschraube in Wanne mit heißem Öl werfen. Sich dabei mit heißem Öl beschmieren.
12) Sauerei aufputzen.
13) Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.
14) Ölfilterzange suchen.
15) Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.
16) Bier
17) Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.
18) Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug hervorziehen.
19) Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 18 verschüttet wurde
20) Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.
21) Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
22) Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Filterdichtung aufbringen.
23) Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.
24) Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11 erinnern.
25) Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen
26) Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde
27) Bier trinken
28) Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen
29) Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wieder finden
30) Bier
31) Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen,
die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.
32) Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 31
33) Mit wüsten Flüchen beginnen.
34) Schraubenschlüssel wegschleudern
35) Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte "Miss Dezember" in die linke Brust getroffen hat.
36) Bier
37) Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um den Blutfluss zu stoppen.
38) Bier
39) Bier
40) Vier Liter frisches Öl einfüllen
41) Bier
42) Auto von den Böcken ablassen
43) Einen der Klötze dabei kaputtmachen
44) Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23 verschüttete Öl streuen
45) Bier

46) Probefahrt

47) Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet
werden.
48) Fahrzeug wird abgeschleppt
49) Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen.


Ausgaben:

Teile: € 70,-
Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt: € 2.200,--
Abschleppkosten: € 100,-
Kaution: € 200,-
Bier: € 30,-

Gesamt : € 2600,-


Re: für selberschrauber:

Mütze, Tuesday, 16.09.2003, 19:39 (vor 8417 Tagen) @ 525Rainer


Als Antwort auf: für selberschrauber: von 525Rainer am 15. September 2003 19:39:49:


Du beschreibst meine Versuche als Schrauber sehr exakt!"g""g"

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