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Köstlicher Insider für die Elektroniker unter uns (Allgemein)

Ralf518, Sunday, 27.11.2011, 21:35 (vor 5239 Tagen)

Hallo Zusammen,

bitte sehen und staunen:

http://www.ebay.de/itm/140647503301?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649

Das Ding würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen, entweder es
kommt in absehbarer Zeit zur Detonation oder es hat beim anschliesen
mehr wie nur die Bremswarnleuchte geleuchtet. Unglaublich was die
Leute kaufen.

Viele Grüße
Ralf

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

teilegott, Herzberg am Harz, Monday, 28.11.2011, 00:01 (vor 5239 Tagen) @ Ralf518

Was ist denn damit?

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BIETE: Autoradios, Lautsprecher, Verstärker, Zubehör, Diverse E28 Teile, diverse Alufelgen...der Name ist Programm!

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Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

sansibar, Luxemburg, Monday, 28.11.2011, 08:28 (vor 5239 Tagen) @ teilegott

Ich würde mal sagen dass der 2 x 3.6 Volt Akkus verbaut hat.

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Ralf518, Monday, 28.11.2011, 08:31 (vor 5239 Tagen) @ teilegott

Hallo Teilegott,

die Platine sieht von weitem nach einer frühen Platine mit ehemals 1,2V 500mAh
Nickel/Kadmiumakkus aus. Ich vermute es deshalb, weil zwei Batterieplätze auf
der Platine sind. Die Platine hat also eine Ladeelektronik und ist auf 2,4 Volt
Stützspannung ausgelegt. Eingelötet hat jemand aber Lithiumbatterien mit ins-
gesamt 7,2 Volt. Es ist nicht abzusehen welche Schäden in dem Chip aufgrund der
3fach zu hohen Spannung entstanden sind, aber eine defekte Platine wäre hier
ohnehin der günstigste Fall. Viel schlimmer sind die daraus resultierenden
Probleme. Ich weiss nicht genau, wie die Ladeelektronik auf dieser Platine
implementiert ist, aber beispielsweise eine beliebte Konstruktion war es zur
damaligen Zeit, die Akkus über einen Widerstand aufzuladen und die Ladespannung
über eine Zehnerdiode parallel zur Batterie auf die Ladeschlusspannung zu
begrenzen. Sollte diese Platine so arbeiten (genau wird man es nicht sagen
können, da es zig verschiedene Ausführungen dieser Platine gab), zereißt es
die Zehnerdiode bei den 7,2 Volt und die Ladeelektronik läd den "Akku" auch
darüber hinaus auf. Denkbar wären zum Beispiel 12 Volt, um es genau sagen zu
können, müßte man die Schaltung genauer kennen. Allerdings handelt es sich ja
hier um Lithium-Batterien und nicht um die von der Schaltung erwarteten Akkus.
Lithium-Batterien reagieren äußerst allergisch auf Aufladung und neigen dann
zum explodieren oder brennen. Hat man Glück, brennt also nur der BMW ab, im
schlechtesten Fall gibt es Personenschäden.

Viele Grüße
Ralf

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Eric65, Straubing, Monday, 28.11.2011, 10:19 (vor 5239 Tagen) @ Ralf518

Tag zusammen,

ja, ja, da sieht man mal wieder, was passiert, wenn Schwachbert den Lötkolben schwingt...;-)

Nur weil´s die selbe Größe hat, werden Batterien statt Akkus reingefrickelt. Dass weder Spannung, noch Kapazität passen?!?, na ja...egal!

Die original verbauten NC-Akkus wurden (meinem Wissen nach) mit unter 1/10tel C geladen, also mit weniger als 50 mA, Ladeschlußspannung dürfte so um die 2,5V sein (1,25V pro Zelle). Dürfte aber egal sein, da die Ladeschaltung, wie Ralf schon schrieb, durch die Überspannung sowieso zerstört sein dürfte. (...wie der Rest der auf der Platine verbauten Chips auch).

Was aber die beiden Lithium-Batterien mit ihren 7,2V und der ordentlichen Kapazität die dahinter steckt noch alles zerstören, liegt wirklich in den Sternen. Ich schätze, da ist wirklich "Alles" am Ende, völlig irreparabel.
...und ja, Lithiumbatterien (und auch Lithium-Akkus, vor allem Lithium-Polymer-Akkus) können bei Fehlbehandlung explodieren!

Gruß Eric

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Ralf518, Tuesday, 29.11.2011, 08:35 (vor 5238 Tagen) @ Eric65

Hallo Eric,

ich habe mich wohl vom ersten Schein trügen lassen, es ist nicht
das, was man beim ersten Anblick zu sehen glaubt. Ich habe mich
gerade mit dem Erbauer dieses Machwerks unterhalten, die Sache ist
durchdacht, funktionsfähig und ungefährlich. Der Erbauer ist ein
von mir sehr geschätzter Mensch mit BMW-Virus. Die beiden
Batterien sind zur Kapazitätserhöhung parallelgeschaltet und die
Elektronik der Platine entsprechend modifiziert.

Viele Grüße
Ralf

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

alpinweißer525e, Tuesday, 29.11.2011, 13:07 (vor 5238 Tagen) @ Ralf518

Die beiden
Batterien sind zur Kapazitätserhöhung parallelgeschaltet und die
Elektronik der Platine entsprechend modifiziert.


Hallo Ralf,

wenn die Batterien parallelgeschaltet sind, warum liegen sie dann in "Stellung 69"? ;-)

Gruß,
Wilhelm

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Eric65, Straubing, Tuesday, 29.11.2011, 20:01 (vor 5237 Tagen) @ alpinweißer525e

...69......hab ich mich auch gefragt?!?.

Man sieht auch keine auf der Platine entfernten Bauteile der Ladeschaltung und keine zusätzlichen Bauteile, um die 7,2V auf 2,4V zu reduzieren. (was ja unbedingt nötig ist.)

Und wozu überhaupt Batterien? Die originalen NC-Akkus einfach gegen Nimh Eneloop Size AAA (Lady) tauschen und gut ist´s. Es dürfte für den E24 diese Platine in der letzten Evo auch mit Lithiumbatterie gegeben haben, wie für den E28 auch. Da ist der Umbau einer "Altplatine" mit NC-Ladeschaltung auf Batteriebetrieb eher kontraproduktiv.

Gruß Eric

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Ralf518, Wednesday, 30.11.2011, 09:16 (vor 5237 Tagen) @ Eric65

Hallo Wilhelm, hallo Eric,

ich weiß,ich weiß, exakt diese Sachen sind mir auch alle
aufgefallen, deshalb habe ich ja diesen Thread eroeffnet.
Aber man sieht die Platine auch nicht von unten. Die
Batterien sind parallel, da bleibt es bei 3,6 Volt. Der
Schrauberkollege geniest bei mir uneingeschränktes
Vertrauen. Wenn er sagt das er das umgebaut hat, kaufe
ich ihm das ab.

Ich habe meine SI-Platine auch von Akku auf Lithium
umgebaut (meine Verschaltung sieht allerdings anders
aus) und bin absolut begeistert. Bei meinem E28, den ich
schon über 20 Jahre habe, mußte ich geschätzte 5 mal die
Akkus wechseln. Früher gab es noch die Nickel/Cadmium
Akkus mit 500mAh, die haben immer akzeptabel lang ge-
halten. Später gab es nur noch das Nickelmetallhydrid-
gelumpe, welches auf die für diesen Akkutyp scheinbar
ungeeignete Ladeelektronik sehr allergisch reagiert.
Der Ölwechsel kam immer noch, die Inspektionslampe
habe ich dann aber nicht mehr gesehen, da die neuen
Akkus nach ziemlich genau zwei Jahren immer wieder
platt waren. Ganz schlimm war es, wenn das Kombi mal
zwei Tage ausgebaut stromlos rumlag, dann kam die
Spannung nicht mehr hoch und neue Akkus wurden fällig.
Wenn man das Kombi nicht vom Strom genommen hat,
hielten sie die Spannung gerade noch so und haben
noch ein halbes Jahr länger vor sich hingeeiert, bevor
nichts mehr ging. Und nein, die Ladeelektronik war
nicht kaputt. Ich habe nach dem Einbau der neuen Zellen
immer mit dem Multimeter verfolgt, wie diese von der
Platine aufgeladen wurden.

Ich habe mir für den Zweck extra ein Gerät gebaut, an
welches ich das zerlegte Kombi zu Hause auf dem Tisch
anschliessen kann. Das Gerät simmuliert sämtliche
Funktionen des Autos (Tacho, Drehzahl, Verbrauchsanzeige,
Anlassvorgang, Lichtmaschine, Bremsbelagfühler usw.).
Das Ding habe ich mal aus Wut gebastelt, nachdem ich
verzweifelt einen Fehler auf der Platine gesucht habe und
ich zum testen das Konbi 8 mal hintereinander an einem
Tag aus und einbauen mußte.

2 Jahre Austauschturnus ist für mich nicht akzeptabel.
Auf die Lithiumspur bin ich gekommen, als ich ein altes
B-Netztelefon aufgeschraubt habe, welches ich für meinen
E28 umbauen möchte. Die 25 Jahre alte Zelle hatte noch
Spannung wie frisch aus dem Laden. Seit dem Umbau meines
Kombis funktioniert die SI einfach nur, kein Reset beim
Anlassen, keine ausgelaufenen Zellen und kein rumlöten.
Da ich ein Lederarmaturenbrett habe, baue ich das Kombi
nicht so gerne aus, externe Akkupacks gefallen mir nicht.
Die neuere Einplatinenversion sieht man ja ab und zu mit
Lithiumbatterien, ich bevorzuge allerdings die alte
Zweiplatinenversion. Zum einen finde ich die alten
Instrumente viel schöner, weil sie nach meinem
Geschmack mit ihrer Beschriftung viel filigraner und
hochwertiger aussehen (das ist natürlich subjektiv),
unzweifelhaft läßt sich die alte Version aber viel
leichter selbst reparieren, weil das Platinenlayout
viel einfacher ist. Zumindest "gefühlt", ist die alte
Zweiplatinenversion seltener als originale Lithium-
variante zu haben. Der Begriff original ist aber auch
hier dehnbar. Wenn ich mich nicht sehr irre, hat VDO
damals die SI-Platinen für BMW wiederaufbereitet,
indem sie genau die Ladeschaltung entfernt und die
Akku-Platinen auf Lithiumbatterie umgebaut haben. Die
vermeintlich originale Lithiumvariante ist dann unter
Umständen auch nur ein Umbau von einer Akkuplatine. Ich
habe deshalb mit einem Umbau kein Problem.

Eric, würdest Du mir bitte verraten, ob die Akkus bei
Dir schon länger halten, oder hast Du erst kürzlich
umgebaut?

Viele Grüße
Ralf

Könntest Du die Kabellegastheniker unter uns einweihen?

Eric65, Straubing, Wednesday, 30.11.2011, 13:47 (vor 5237 Tagen) @ Ralf518

Hallo Ralf,

ja, bei mir halten die Akkus mindestens 4 Jahre. Ich habe z. Zt. gerade das Kombi aus Martins M5 hier liegen, da sind jetzt die Akkus verreckt, haben aber mindestens 8 Jahre auf dem Buckel. Akkutausch ist jetzt ein Winterjob.

Grund für die kurze Lebensdauer von nur oder weniger als 2 Jahren ist, das konventionelle NimH Akkus eine hohe Selbstentladungsrate haben, eigentlich Hochstromzellen sind und auch das Laden mit geringen Ladeströmen nicht auf Dauer vertragen. Somit sind sie "eigentlich" völlig ungeeignet als Speicherbatterien.

Die ursprünglichen 500 mAh NC-Akkus wurden mit knapp 1/10 C geladen und NC-Zellen sind dauerladefest. Mit steigender Kapazität (wenn man die defekten 500er austauscht, möchte man seinem Kombi ja was Gutes tun und lötet Akkus mit höherer Kapazität ein wie 800er oder gar 1000er NC) sinkt aber die Laderate, weil der Ladestrom konstant ist. Das hat den sog. "Memoryeffekt" zur Folge. Die Zelle schläft ein, da sie nie gefordert wird und stirbt lange bevor sie ihr natürliches Ende erreicht. Deswegen sind in den 70ern und 80ern der NASA etliche Satelitten verloren gegangen...bis man diesem Phänomen auf die Schliche kam. Das ist also seit Ende der Achtziger bekannt.

Mit dem Verbot der Produktion und dem Handel von NC-Zellen innerhalb der EU bekamen die Akkuhersteller wieder richtigen Auftrieb für Neuentwicklungen. Vor allem bei der NimH-Zelle bestand Entwicklungsbedarf, da sie die NC-Zelle in ihrer Funktion als Speicherakku nie ersetzen konnte. Man hatte immer höhere Kapazitäten in die Akkus gestopft (NimH-Mignonakku mit bis zu 2700mAh!), die Akkus hatten aber einen sehr hohen Innenwiderstand und eine Selbstentladung, die schon in Stunden gemessen werden konnte!

Also hat man Lithium-Ionenakkus, Lithium-Polymer (Lipo) und noch einiges mehr entwickelt UND!!! man hat den Standart NimH Akku weiterentwickelt! Momentan befinden sich diese Akkus in der 3 Evolutionsstufe und diese speziellen Typen sind in der Lage einen NC-Akku zu 100% zu ersetzen. Diese "neuen NimH-Zellen" haben eine minimale Selbstentladung (kann man sogar 1 Jahr liegen lassen und haben noch immer ca. 80% Kapazität), sind Dauerladefest mit niedrigen Ladeströmen und kennen keine "Memoryeffekt".

Ich verwende dazu immer die weisse "Sanyo Eneloop Size AAA 1,2V 800mAh", alternativ auch die "Sanyo Eneloop Size AA HR6 1,2V 2000mAh", was aber nicht nötig ist.
Es gibt noch von anderen Herstellern diese "Superzellen" die als Ersatzfür NC geeignet sind, die muß man sich aber speziell suchen, alles was auf dem Markt ist, geht definitiv NICHT. (...um das Zeugs, des es ab und an bei Aldi und Co. gibt sollte man einen großen Bogen machen, das ist als Speicherakku völlig ungeeignet!)

Wer die "Eneloop" in vorgeladenem und konditioniertem Zustand in sein Kombi einlötet (gibt es auch mit Lötfahnen), hat mindestens 4 Jahre, wenn er Glück hat auch bis zu 8 Jahre Ruhe. Immer vorausgesetzt, der zuvor eingebaute NC-Akku hat die Ladeschaltung nicht beschädigt oder ausgelaufener Elektrolyt die Platine nicht verätzt, was leider sehr häufig vorkommt.

Gruß Eric

ich hab's mal mit denengemacht

Eric65, Straubing, Thursday, 01.12.2011, 12:48 (vor 5236 Tagen) @ Harald

Hallo Harald,

das ist ja auch noch ein NC-Akku. (Nickel-Cadmium)
Vielleicht ist die Kapazität ein bischen hoch, mit weniger sind die aber nicht mehr zu bekommen.
Wird in jedem Fall funzen, vielleicht keine 6 - 8 Jahre, aber 4 tun´s ja auch.

Das Problem sind NimH-Akkus. (Nickel-Metallhydrid)
Wer da ungeeignete Zellen einlötet, bekommt innerhalb kürzester Zeit Probleme. Kann schon nach nur 1 Jahr wieder zum Totalausfall führen.
Hier also Zellen verwenden, die auch als Speicherbatterie (Pufferakku) geeignet sind.
Leider geben die Akkuhersteller oft keine Daten dazu auf der Zelle an, die muss man sich dann im Datenblatt selbst heraussuchen und interpretieren können.

Gruß Eric

ich hab's mal mit denengemacht

Harald, Thursday, 01.12.2011, 13:18 (vor 5236 Tagen) @ Eric65

Hi eric,

fand den Akkutyp halt recht passend, da er gleich mit den Print-Lötfahnen versehen ist, ich lass mich mal überraschen wie lange sie ihren Dienst tun. Die "ältesten" sind seit nem Jahr in Betrieb.


Gruss
HArald

NiCd Akkus

woife, Thursday, 01.12.2011, 19:04 (vor 5235 Tagen) @ Eric65
bearbeitet von woife, Thursday, 01.12.2011, 19:23

Nickel Cadmium (kurz NiCd)Akkus mit 500mAh und 1,25V pro Zelle wären demnach ideal und würden am längsten halten?

Wie viele verschiedene Platinenversionen gibt es eigentlich, ich möchte meine jetzt nur ungern alle aufschrauben bevor ich losziehe und 500mAh 1,25V NiCd Akkus kaufe.

Edit: Sollte man sonst noch was beachten, falls man noch solche NiCd Akkus findet, mal abgesehen davon das sie neu sein sollten?

grüße wolfgang

NiCd Akkus

Eric65, Straubing, Thursday, 01.12.2011, 20:03 (vor 5235 Tagen) @ woife
bearbeitet von Eric65, Thursday, 01.12.2011, 20:13

Hallo Wolfgang,

eigentlich bei NiCd-Akkus nur darauf achten, dass sie möglichst wenig Kapazität haben. 500er wird man aber kaum noch bekommen, diese "Leistungsklasse" ist ausgestorben. 800er tun´s aber auch, besser wären 600er.

Grund für die möglichst niedrige Kapazität ist, das die Laderate nicht zu niedrig werden darf, sonst erkranken die Zellen schnell am "Memoryeffekt". Außerdem haben Zellen mit niedriger Kapazität eine niedrigere "Packungsdichte", weniger Innenwiderstand und damit weniger Selbstentladung und sind somit robuster.

Aber wenn nicht NiCd, dann die Sanyo Eneloop. Gibt es auch mit den praktischen Lötfahnen, ist leicht zu beschaffen und eine der wenigen NimH-Zellen die das auf Dauer aushalten. Gibt natürlich noch mehr Zellen, die geeignet sind, aber wenn ich mal gute Erfahrungen gemacht habe, bleibe ich dabei.:-D

Gruß Eric

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