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Bild des Tages

...korrekt! (Allgemein)

Eric65, Straubing, Tuesday, 17.01.2012, 22:47 (vor 5376 Tagen) @ woife

...auch das "Grundgehäuse" der 265er hat eine 262er Nummer. Ist leider etwas irreführend, aber eigentlich sind die Gussnummern auch nicht zur Identifikation des Getriebes gedacht. Das 265er ist auch ein mittels Zwischenplatte um den fünften Gang verlängertes 262er Viergang-Getriebe.

Die Identnummer der Getriebe befindet sich an der Abflachung oben an der Getriebeglocke eingeschlagen. Da das 265er (wie auch das 262er) eine angeschraubte Glocke hat, kann sich dort auch keine Nummer befinden. (häufig bei AT-Getrieben)
Dann ist die Nummer direkt am Getriebe eingeschlagen. Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich denke hier dann am Getrieberücken oder unten in der Nähe des Tachoabganges, hab hier schon mehrere verschiedene Orte gefunden.

Die Nummer besteht aus drei Buchstaben (bei sehr alten Getrieben können es auch nur zwei sein) und mindestens sechs Ziffern (können auch sieben sein.)
Das wichtigste sind die Buchstaben. Damit ist die "Leistungsklasse" definiert, also mit wieviel Drehmoment das Getriebe belastet werden darf. Indirekt lassen sich auch die Bearbeitungsfeatures davon ableiten wie...geschabter Radsatz, gefräster Radsatz, Radsatz mit extra Härtung, verstärkte Synchronisation, Sperrsynchronisation, verstärkte Wellen, verstärkte Wellenlagerung, etc. pp.
...über die Nummern lässt sich das Produktionsdatum (bei AT.-Getrieben) und evtl. sogar die Fahtzeugbaureihe identifizieren, aus der das Getriebe stammt.

...ein Bild könnte übrigens auch viel helfen!

Gruß Eric


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