Verkehrspsychologe: Sicherer in einem unsicheren Auto (Allgemein)
Ist schon etwas älter, aber heute noch aktuell, wie ich finde:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,448275,00.html
Gruß,
Wilhelm
Ist schon etwas älter, aber heute noch aktuell, wie ich finde:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,448275,00.html
Gruß,
Wilhelm
Also ich muss erlich sagen, ich finds bedauerlich, dass diese assistenzsysteme praktisch in allen neuwagen sind. Bei navis zum beispiel können die leute irgendwann keine karten mehr lesen. Oder bremsassistenten etc. Ich frag mich wofür man heute noch nen führerschein macht - man gibt ins navi sein ziel ein, stellt den tempomaten. Wenn ich alt bin, dann mach ich das auch so, stell nen kasten bier auf den beifahrersitz, esse ne pizza, seh mir nen film an und leg die füße hoch.
Ich wollte es selber nicht Glauben.
Aber mitlerweile lernt man in der Fahrschule das Einparken MIT der Einparkhilfe...
Da gabs wohl schon Azubis die dann Kundenfahrzeuge an die Wand gesetzt haben, weil es nicht gepiept hat 
Hehe, ein schöner Artikel, und ich für meinen Teil finde auch, dass viel wahres dran ist.
Den Passat meines Vaters drück ich auch gerne mal - wenns der Verkehr zulässt - am Limit
über die Autobahn. Stichwort ABS: Als ich beim fünfer bei aufkommendem Stau und der ersten Fahrt
im Regen neulich ordentlich auf die Bremse gelatscht bin habe ich mich verjagt, wie rasch
die Reifen blockieren... :>
Das andere ist, das ich es einfach nicht haben muss, den gediegenen FastOldtimer
mit Ü300000 auf dem Tacho über 130 oder 4000upm zu dreschen. Mag für manche unverständlich
sein die meinen ab da machts doch erst Spass aber ich finde dafür gibts andere Karren.
Was nicht heißen soll, das ich mich in dem Wagen nicht sicher fühle.
Was nich muss das muss halt nich :--D
gruß
ynk
Der Fahrer einer Ente wird es sich genau überlegen, einen Unfall zu riskieren. Nur zu leicht würde er höchstpersönlich Federn lassen.
Dasselbe gilt für Oldtimer Fahrer. Bloß kein Risiko eingehen wegen dem heiligen Blechle...
Und kaum zu glauben, wieviele Vollpfosten in einem Q7 sitzen können... 
Hi,
wegen den tollen Assistenzsystemen kann man ja perfekt telefonieren und sonst noch was unterm Autofahren tun.
Leider gibt es kein Wehrmachtsgespannfrüherkennungssystem dass dem Fahrer eines Joghurtbechers einen Stromschlag versetzt bevor er das Motorradgespann mit einer vierrädigen Plastikschüssel von der Straße schiebt.
Bzw. Anscheinend lernt man nichtmehr was ein Handzeichen ist! (es gibt ja auch keinen Handzeichendetektor)
Und ihr werdet lachen! Genau so ists passiert!
Die Unfallgegnerin sagte dann noch:
Ja der hat da Hampelmann auf dem Motorrad gemacht, aber deshalb darf ich den doch auch im Überholverbot überholen!
Und meint auch noch sie ist im Recht!
Wo soll das noch hinführen? Fahren wir bald blind? Ohne Sinn und Verstand?
Wenns soweit ist kauf ich mir einen Tiger oder Leopard.
Das musst ich jetzt mal loswerden!
Viele Grüße
Rudi
Meine Nachbarin is nich in der Lage von zu Hause aus auf die Autobahn zu fahren. 13 km!
Warum ? Sie kennt sich nich in der Gegend aus in der sie wohnt... Scheiss Navi!
Ähnlicher effekt mit dem Handy: Wer weiss noch seine eigene Numme auswendig ?n Gut, das werden noch einige sein. Aber wer weiss die Nummer seiner Frau, Festnetz von zu Hause, dem besten Freund ??? Na... ??
Je mehr elekronik unser Leben bestimmt desto dümmer und fauler wird die Gesellschaft. Siehste doch heute schon an Kindern die zwischenmenschliche Probleme nich in den Griff bekommen : " Gibt´s dafür nich irgendwo n App ?? "
Grüsse, der Willy
--
Mein Beileid! 
Hoffe, Du hast es ohne ernsthafte Verletzungen überstanden!
Und ja, der Trend geht anscheinend langfristig in Richtung blindes Fahren... -.- Gibt genug Freaks, die daran forschen.
http://www.heise.de/ix/meldung/Fahrerloses-Auto-bewaeltigt-Berliner-Innenstadt-1345293....
Gruß,
Wilhelm
Fakt is: Wer vernünftig Auto fährt, braucht keine 1000 Assistenten. Ein guter Chef brauch das auch nich. Der braucht 2 oder 3. Und da ich der Chef im Auto bin brauch ich auch nur 2-3. Basta.
Diese ganze sicherheitsrelevanten System an sich sind ja kein Fehler, aber am ABS hat man gesehen wie dumm das Volk doch wirklich is. Nur wenn man die richtige Einstellung zu Autofahren hat, kann man mit einem Auto richtig umgehen.
Solange ich Autofahre hab ich vielleicht eine handvoll Situationen gehabt in der ich der Meinung war das ein elektronisches System schlimmeres verhindert hat. Und ich hab jetz etwa 800.000 aufm Buckel.
Ich will nich sagen das ich ein spitzen Autofahrer bin, aber ich weiss echt nich wofür ich diese 1000 kleinen Förtz und Funken im Auto alle bräuchte. Für mich wäre das ein Stück weit entmündigend.
Aber so war der Mensch schon immer: Je mehr Rückhalt er glaubt zu haben, desto mehr riskiert er. Fängt schon bei der Gruppenbildung an: Ein einzelner is vielleicht feige, vorsichtig , zurückhaltend. In der Gruppe fühlst Du Dich stark, sicher , unverwundbar...
Grüsse, der Willy
--
Meine ]Das ist doch von der Industrie so gewollt. Ich sag nur A-Klasse oder Audi TT. Wenn man einfach direkt vernünftige Fahrwerke und ausbalancierte Karossen gebaut hätte, wären viele Systeme überflüssig. Das wäre aber in den überteuerten Fahrzeugen zu teuer, aber technisch problemlos machbar. Ich persönlich bin z.B. der Meinung, das die neuen Einparksysteme nichts im Straßenverkehr zu suchen haben, den sie widersprechen
auch der STVZO, die besagt, das man jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug haben muss, was aber nicht geht, wenn ich die Hände vom Lenkrad nehmen muss.
Fakt is: Wer vernünftig Auto fährt, braucht keine 1000 Assistenten. Ein guter Chef brauch das auch nich. Der braucht 2 oder 3. Und da ich der Chef im Auto bin brauch ich auch nur 2-3. Basta.
Diese ganze sicherheitsrelevanten System an sich sind ja kein Fehler, aber am ABS hat man gesehen wie dumm das Volk doch wirklich is. Nur wenn man die richtige Einstellung zu Autofahren hat, kann man mit einem Auto richtig umgehen.
Solange ich Autofahre hab ich vielleicht eine handvoll Situationen gehabt in der ich der Meinung war das ein elektronisches System schlimmeres verhindert hat. Und ich hab jetz etwa 800.000 aufm Buckel.
Ich will nich sagen das ich ein spitzen Autofahrer bin, aber ich weiss echt nich wofür ich diese 1000 kleinen Förtz und Funken im Auto alle bräuchte. Für mich wäre das ein Stück weit entmündigend.
Aber so war der Mensch schon immer: Je mehr Rückhalt er glaubt zu haben, desto mehr riskiert er. Fängt schon bei der Gruppenbildung an: Ein einzelner is vielleicht feige, vorsichtig , zurückhaltend. In der Gruppe fühlst Du Dich stark, sicher , unverwundbar...
Grüsse, der Willy
Moin Willy and alltogether.
Wenn ich sowas vor 5/6 Jahren hier schrieb, hat man mich ausgelacht.
Die Konfrontation, der "Hirnlosen" mit etwaigen "Verkehrshindernissen" wird allerdings zukünftig täglich krasser.
Da werden wir alle nicht drumrumkommen.
Der Durchschnittsidiot schließt von Sich auf Andere.
Weiter kann die Masse nicht denken.
Durch die Massen von Einflüssen und Möglichkeiten entsteht ganz allgemein Überforderung.
Wer gut ist, der sortiert und macht nur "einiges" und schaltet bewusst viele Einflüsse einfach weg.
Aber das können nur Wenige.
Die Meisten wollen möglichst alles mitnehmen was sie kriegen können.
Am Ende macht das krank.
Um Erfahrungen/Erkenntnissen nachhaltig anzuwenden,
in der Form gut miteinander auskommen zu wollen bzw.
Werte und Erkenntnisse erfolgreich zu übermitteln,
ist der Mensch konstruktiv unfähig.
Das beweist die Geschichte.
Egoismus und Mord und Totschlag und Vernichtung sind das Produkt des Menschen.
Wer anders ist, wird gemobbt, diskriminiert, verbrannt (Mittelalter) oder sonstiges...
Damals wie heute.
Und so tickt die Industrie eben auch.
Hauptsache ist, sie drehen der durschnittlichen Masse und den "Mitmachern" immerzu neue Reize.
Je unselbständiger der Einzelne wird umso besser für Die.
Je dümmer umso besser kann man die Menschen ausbeuten.
Wohin das führt ist den Machern sowas von scheißegal...
Ich bin nicht genereller Verweigerer.
Doch interessieren mich nur Dinge, die ich selbst überblicke.
Und halte mich aus dem Allermeisten raus.
Wer Interesse und daraus resultiernden Lernprozess besitzt, der fährt gut und sicher Auto.
Und zwar sicherer als mit all dem Firlefanz.
Sicherheit und Fähigkeit beginnt im Kopf.
Aber das hat sich wohl erledigt...
Gruß Andy.
Neues Autos sind doch schlüssig durchdacht. Mieser Schwerpunkt mit schrottigem Fahrwerk -> ESP oder wie die ganze Elchschutzprogramme heißen -> Physik Off Funktion für Leute die sich jedes Jahr aufs neue wundern dass das weiße Zeugs nicht Mana ist sondern kalt und rutschig.
Soviel Fensterfläche wie zu Al Capones Zeiten -> Kameras und Sensoren weil man durch die Schießscharten eh nichts mehr sieht -> Automatische Einparkhilfe für Leute denen der Führerschein entzogen gehört.
Und so weiter, aufregen bringt eh schon nix mehr. Es werden nur noch wahlweise Dildo oder Rattenförmige Objekte mit Internetanschluß als Autos vermarktet die bisweilen sogar über eine Fahrfunktion verfügen.
So an helferlein zum fahren ist eigentlich LSD das wichtigste, auch als Sperrdiff bekannt. ABS braucht man ganz selten wenn die Straße wirklich richtig schlecht ist, sollte aber wenn dann wahlweise abschaltbar sein.
Den Rest braucht wirklich keine Sau, ein Auto das mir verbietet die Räder durchdrehen zu lassen