520i aufrüsten zum Eta (Allgemein)
Vielleicht mal das Getriebeöl erneuern. Mit dem Alter verliert es an Viskosität, dann rührt der Wandler ewig rum, der Motor läuft mit höherer Drehzahl und es kommt nix an die Hinterräder. Das widerspricht dann nat. komplett dem Eta-Konzept mit seinem bärigen Drehmoment aus dem Drehzahlkeller.
Der Eta ist um Welten besser als der B20. Fahre momentan beide Motoren im E30, da ist der Eta ganz weit vorne gegenüber dem B20. Es sind auch beides Tourings, somit identisches Gewicht.
Zurück zum Thema:
Der Eta braucht zwingend sein Getriebe, es sei denn Dein B20 ist ein früher mit 2-Geber-Motronic (zwei Sensoren in der Kupplungsglocke).
Zum Getriebe braucht er auch seine Kardanwelle und sein Schaltgestänge.
Das Diff braucht er sowieso, das ist mit 2,93:1 extrem lang untersetzt um das Drehmoment nutzen zu können und gleichzeitig die reduzierte Maximaldrehzahl auszugleichen.
B20 müsste 4,27:1 untersetzt sein. (größere Zahl ist kürzere Untersetzung, oft Übersetzunge genannt
)
Der Thread zum 260er Getriebe hier enthält auch einige Infos für Dich!
Übrigens bietet sich bei Dir ein sogenannter Var3.1 Umbau (B20 Kopf auf Eta Block) an.
Ergibt ca. 160 PS bei nahezu identischem Spritverbrauch des B20. 
(Steuergerät sollte man anpassen lassen, Kolbenringe vom M20B25!)
Auspuffanlage passt in allen Fällen 1:1.
Kühlsystem übernimmt man vom B20 dann, hier muß am Eta evtl. der Zahnriemendeckel und die Wapu umgebaut werden. Aber das Zeug ist ja am B20 vorhanden und den Zahnriemen macht man bei einem Motorumbau eh neu. Du hast also alles in der Hand. Nur die Wapu-Dichtung brauchst Du neu. 