Re: Der CX Break ist eine regelrechte Düsentaube, insbesondere (Allgemein)
Als Antwort auf: Re: Schrott? Alltagsautos? Youngtimer? von Mütze am 20. Dezember 2003 18:54:44:
mit dem 2500 D auch noch: 75 PS, 155 km/h, damals schon nur 7 Liter Verbrauch.
Na, und der 2.4er Benziner brachte es mit Turbo auf 170 PS.
Das war der schnellste CX, denn es jemals in Großserie gab!
Angefangen hat das Ganze mit dem CX 2400 GTI.
1975, als der CX so schleichend die DS ablöste, hatte er anfänglich auch noch deren Motor, den mit den Stößelstangen zu den Ventilen, der ein wenig blechern klang und nicht so drehfreudig war wie der spätere Renaultmotor mit dem Leichtmetallkopf.
Damit verhielt es sich fast wie bei BMW: Der weiterentwickelte Stößelstangenmotor aus der DS wurde bei den größeren Versionen weiterverwendet, 2000 und 2200 erhielten den Renaultmotor, der ein wenig brummig war.
Der Diesel basierte auf dem Stößelstangenmotor und zog brachial wie ein Traktor. Insbesondere mit Turbolader wurde der Diesel dann stärker und stärker und avancierte zu einer regelrechten, kräftigen Turborakete.
Und im Vergleich zum 524 td klang er sehr "rustikal".
Der CX war immer ein reines Vierzylinderauto, und so war auch immer sein Image. Die DS gab es zwar auch nur mit 4 Zylindern, sie blieb jedoch bei der Einführung ihres Nachfolgers CX weiterhin für 1-2 Jahre das Topmodell, solange noch Nachfrage nach "der Göttin" bestand.
Einen 2800er gab es nie, Mütze. - Ist ja kein E3 - *g, wenn er auch noch aus der Zeit des auslaufenden E3 stammt.
Aber er wurde sehr lange produziert: 1974-1991.
Guten Flug, FJB.