Re: Rostcheck am Tonnenlager? (Allgemein)
Als Antwort auf: Re: Rostcheck am Tonnenlager? von Luxembourg am 09. November 2004 22:37:00:
hoi Daniel,
klick mal auf den Link, da siehst du was ich unter meinen Tonnen gefunden habe. Im eingebauten zustand war nix zu sehen.
Gruss
Klaus
Kann man die Tonnenlager auch bei eingebauter Hinterachse auf Rost prüfen, oder rostet das Ganze im verborgenen?
Will nämlich mal den Zustand meiner Lager prüfen ohne evtl gleich alles zerlegen zu müssen.
Jeder spricht nämlich davon, dass ein Austausch gar nicht so einfach ist, und da ist Vorsorge nicht verkehrt.
mfg Daniel
Hochachtung!
Genau so stelle ich mir einen brauchbaren Beitrag vor: detaillierte Bilder, die die Schwachstellen des E 28 aufzeigen. Da wird dann auch dem Laien klar, daß es sich bei den Autos um multimorbide Restaurierungsobjekte handelt, die Arbeit an allen Ecken und Enden verlangen. Es ist eben nicht damit getan, anzuraten, ebenmal neue Gummilager einzusetzen oder schnell mal die Befestigungsschrauben nachzuziehen. Aber über kurz oder lang werden auch die Fans, die meinen, der E 28 ist immer noch ein billiges Winterauto, auf neuere modelle umsteigen, weil sie sich derart fundamentale Restaurierungsarbeiten wie hier die Karosserie-Sanierung im Bereich des durchgefaulten Innenschwellers und der Tonnenlagerbefestigung schlichtweg nicht leisten können oder wollen, denn solche Arbeiten (und es stehen ja dieserart eine ganze Palette an, wie z.B vordere Kotflügel unten durch ,Schraubkanten durch, Wagenheberaufnahmen durch, Tank durch etcpp pppp). Der E 28 wird damiit zum teuren /zeitaufwendigen Oldtimer, den man sich dann nach Durchführung sämtlicher Arbeiten nicht wieder vom nächsten Salzwinter wegfressen lassen will.
Und nochmal konkret: Wie setzt man hier dann zweckmäßig ein (selbst angefertigtes )Rep-blech ein.
Wie lange schraubtr man eigentlich, bis die Hinterachslenker alle draußen sind?