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Oldtimerregelung in Österreich - die Antwort: (Allgemein)

FJB, Sunday, 10.02.2002, 17:11 (vor 8830 Tagen) @ 1950er


Als Antwort auf: Oldtimerregelung in Österreich - wer weiss Bescheid ? von 1950er am 09. Februar 2002 16:51:27:

Hi!

Darüber kann ich aus eigener Erfahrung berichten:

Bei mr. Versicherung genügen 20 Jahre, und die Ersparnis ist mehr als eclatant:
Meine Einstiegsprämie betrug 50% der niedrigsten Stufe; niedriger wird's allerdings nimmer. Ich zahle so 175 Euro/anno für >150 PS-Klasse.
Diesen Betrag halbiere ich ebenso wie die Kfz-Steuer durch Halbjahresanmeldung, da man ja im Winter mit einem Oldy sowieso nicht fährt.
Bei dem actuellen Wetter allerdings hätte es mich schon gejuckt. Im ersten Jahr hatte ich noch Wechselkennzeichen. So aber haben meine Frau und ich im Sommer je ein Auto, und das zum selben Preis wie WKZ.
Voraussetzung allerdings: Ein 'Hauptauto'. Das kann aber auch ein Lupo oder Käfer sein, was insbesondere dann Sinn macht, wenn der Oldy z.B. 200 PS hat.
Die An- und Abmeldung des Fahrzeugs functioniert mittlerweile völlig formlos über die Haftpflichtversicherung, die eigene Zulassungssteleln führen dürfen, und kostet NICHTS (!!).

Wenn die Leistung des Oldtimers die des Hauptautos nicht übersteigt, bietet sich in Österreich die Variante der Mitversicherung und Mitanmeldung mit dem 'Daily Driver' an: Wechselkennzeichen, kostet keinen Euro mehr, außer die Verwaltungsabgabe für die Erstanmeldung.


Gruß, FJB.
- Eine Kopie eines recenten Threads aus der österr. 'Autorevue' (AR):


Oldtimer
Autor: Heinrich
Datum: 05-02-02 22:14

Nachdem hier schon des öfteren von diversen Mustangs, Cudas, Challengers die Rede war:
Welche Voraussetzungen müssten denn gegeben sein um ein Auto als Oldtimer zulassen bzw. versichern zu können?
Was kostet so ein Wagerl dann tatsächlich?
Tut sich da eventuell ein Hintertürchen auf, um für wenig Geld (Anschaffung und Benzinverbrauch mal abgesehen) ein Fahrzeug mit >300PS im Stall zu haben?

lg Heinrich


Re: Oldtimer
Autor: Bertl
Datum: 05-02-02 22:20

30 Jahre, dann ist es ein Oldie, wieviel man sich bei einer Odlieversicherung wirklich erspart weiß ich leider nicht.
An den PS kann man was drehen, viele dieser V8 Monster sollen legal weniger Pferde in den Papieren haben als unter der Haube. Volle Länge brennen muß man aber auch bei Oldies für jedes einzelne.

weiterhinbüdlwixer Bertl


Re: Oldtimer
Autor: F.
Datum: 05-02-02 23:43

Bei mr. Versicherung genügen 20 Jahre, und die Ersparnis ist mehr als eclatant:
Meine Einstiegsprämie betrug 50% der niedrigsten Stufe; niedriger wird's allerdings nimmer. Ich zahle so 175 Euro/anno für >150 PS-Klasse.
Diesen Betrag halbiere ich ebenso wie die Kfz-Steuer durch Halbjahresanmeldung, da man ja im Winter mit einem Oldy sowieso nicht fährt.
Bei dem actuellen Wetter allerdings hätte es mich schon gejuckt. Im ersten Jahr hatte ich noch Wechselkennzeichen. So aber haben meine Frau und ich im Sommer je ein Auto, und das zum selben Preis wie WKZ.
Voraussetzung allerdings: Ein 'Hauptauto'. Das kann aber auch ein Lupo oder Käfer sein, was insbesondere dann Sinn macht, wenn der Oldy z.B. 200 PS hat.


Re: Oldtimer
Autor: renate
Datum: 06-02-02 08:14

Schönen Tag auch!
Von der Zulassung her ist es egal ob Oldie oder nicht. Außer das Wägelchen wird erst neu typisiert.
Bei der Versicherung ist das verschieden.
Da gibt es welche die ab 20 Jahre einen Wagen als Oldie anerkennen , manche erst ab 25 und andere erst ab 30. Auch bei der Prämie ist ein gewaltiger Unterschied fest zu stelle.
Angefangen von 50 % der normalen Haftpflicht mit Bonus / Malussystem bis zu - so wie wir es haben - einer Pauschale von ca. 850,-- ATS/ Ca. 62,--Euro pro Jahr ohne Bonus Malus. Hinzu kommt natürlich die KFZ-Steuer. Die bleibt nicht erspart, außer man legt das Kennzeichen still. Auch da gibt es Unterschiede. Es gibt - unseren Recherchen nach - eine einzige Versicherung in Österreich die darauf besteht, daß ein Kennzeichen mindestens 6 Monate stillgelegt werden muß. Dem Gesetzgeber allerdings genügen mind. 45 Tage damit die KFZ Steuer ruht.
Soweit in Kürze.
renate


Re: Oldtimer
Autor: cobra
Datum: 06-02-02 13:24

Und über die Höhe der Versicherungsprämien gibt am besten ein unabhängiger Versicherungsmakler Auskunft, der hat die verschiedenen Prämien im Überblick.
lg
cobra


Re: Oldtimer
Autor: F.
Datum: 06-02-02 16:29

S.g. Frau Renate!

Sieh an, nur 62 Euro/anno - heißt das etwa sogar 31 Euro bei Halbjahresanmeldung?

Und das ohne Bonus/Malus!
Wie nennt sich Ihre Versicherung denn?
Na ja, aber bei zu viel Malus schmeißt Ihr einen vermutlich sowieso raus.
Und etwas haben Sie noch nicht erwähnt, Renate: Vermutlich muß man bei Ihrer Versicherung auch Mitglied eines einschlägigen Clubs sein, wie das so in etwa bei allen Versicherern gilt, und die Bestätigung haben, daß es sich um ein erhaltenswertes Fzg. handelt.
Stimmt's?
Und der Clubbeitrag, der sich so zwischen 36 und 72 Euro/anno beläuft, muß dann hinzugerechnet werden.
Bevor ich meinen Oldy versicherte, habe ich beispielsweise bei der VFJ angerufen, aber als die ziemlich blöd taten, bin ich bei der Uniqa geblieben.
F.


Re: Oldtimer
Autor: renate
Datum: 06-02-02 16:56

Lieber F!
Erstens leite ich zwar einen Club, aber hab keine Versicherung.
Zweitens: Meine Versicherung ist die Anker.
Das Fahrzeug muß mind. 20 Jahre alt sein und man braucht einen Daily Driver ( d.h. ein Normales Fahrzeug zusätzlich) Dieses zusätzliche Fahrzeug kann aber auch ein Zweirad sein, oder aber auch im Familienverband ( gleicher Name und Adresse / gleicher Haushalt) angemeldet sein.
D.h.: Ich hab einen Oldtimer, mein Mann einen normal angemeldeteten PKW oder Zweirad und schon geht es, wenn mein Oldie älter als 20 Jahre ist. Bei der Anker ist die einzige Ausnahme:
Der Versicherungsnehmner muß älter als 23 Jahre alt sein, und bei der Pauschalregelung gibt es keine Stillegung.
Aber z. B. bei der Nordstern ( heißt ja jetzt AXA) beträgt z.B. die Jahresprämie ca.140,--Euro und man kann stillegen. Allerdings haben die bis zuletzt eine Bestätigung verlangt, daß es sich um ein Erhaltenswürdiges Fahrzeug handelt.

Wie gesagt:
<Sieh an, nur 62 Euro/anno - heißt das etwa sogar <31 Euro bei Halbjahresanmeldung?
Halbjahresanmeldung bei der Anker nur mit Abmeldung möglich, wenn man in den Genuß der Pauschale kommen will.

<Na ja, aber bei zu viel Malus schmeißt Ihr einen <vermutlich sowieso raus.
Haben wir noch nicht getestet, aber auf einen Oldie paßt man im allgemeinen auf ( außer es stehen zu viele Golfs im Wege;-))!!!

<Vermutlich muß man bei Ihrer Versicherung auch <Mitglied eines einschlägigen Clubs sein, wie das <so in etwa bei allen Versicherern gilt, und die <Bestätigung haben, daß es sich um ein <erhaltenswertes Fzg. handelt.
Kommt auf die Versicherung an. Bei der Anker hat keines unserer Mitglieder eine Bestätigung benötigt. Und die Mitgliedschaft war auch nicht erforderlich.

Also wir bieten in unserem Club 2 Möglichkeiten der Mitgliedschaft an. Die erste Variante, wo es nur Österreichinfos gibt kostet jährlich 20,--Euro, die zweite Variante,wo auch eine Clubzeitung aus Deutschland dabei ist, kostet 40,--Euro und außerdem ist man automatisch Mitglied im ÖMVV (Österr. Mototr- Veteranen- Verband).
Und wenn es um die Anmeldung eines Fahrzeuges bei einer Versicherung geht und man eine Clubbestätigung braucht, dann zahlt man halt einmal die Mitgliedschaft und wenns nicht taugt, dann kündigt man halt zum Ende des Jahres! Ich hab immer wieder etliche solche Leute dabei. Sogenannte Karteileichen. Auch wenn es um die Registrierung eines Oldtimers als Erhaltenswürdiges Fahrzeug geht, funktioniert die Kostenersparmnis auf diese Weise. Und auf lange Sicht gesehen sind z.B. 20 Euro einmal nicht wirklich viel, wenn ich mir dann hochrechne, wieviel ich mir über die Jahre letztendlich sparen kann.
renate


Oldtimer-Club
Autor: F.
Datum: 06-02-02 17:22

Liebe Renate!
Na, dann bin ich mit der Uniqa ohnehin ganz gut bedient, denn bei so knapp 1000 Euro Kfz-Steuer/anno zahlt sich das Abmelden auf jeden Fall aus.
Eine Bestätigung wurde von mir weder für Club noch für die Erhaltungswürdigkeit des Fzges. verlangt.
Trotzdem wäre eine Mitgliedschaft beim ÖMVC nicht uninteressant.
Ich habe den Eindruck, als ob Ihr Angebot, beim ÖMVC Mitglied zu werden, günstiger wäre, als wenn ich es direct machte.
Außerdem werden die mein 26 Jahre altes Auto noch kaum akzeptieren, weil es denen vermutlich zu jung ist.
Was für einen Oldtimerclub leiten Sie denn?
Sie können es mir auch gerne privat mailen, wenn sie es nicht weiter öffentlich abhandeln wollen.
Gruß, F.


Re: Oldtimer-Club
Autor: renate
Datum: 06-02-02 17:43

Lieber F
Es ist hier allerseits bekannt, daß meine Wenigkeit einen Citroenclub leitet.Das ist ja auch der Grund, warum von meiner Seite hauptsächlich zu diesem Thema Statements abgegeben werden. ( mit Ausnahme von G***-Vernichtungs Meldungen;-))
Über unsere diversen Veranstaltungen informiere ich die werte Gesellschaft hier auch immer wieder und, obwohl nur ein Teil der Foristen auch Citroenisten sind, ist es immer wieder ein nettes Erlebnis, bei unseren Veranstaltungen zusammen zu treffen.
Egal ob es bei der Tullner Messe ist, wo unser Stand ein Zentraler Treffpunkt ist, oder ob es bei Ausfahrten oder Treffen ist. Wir haben immer viel Spaß miteinander.

Wer also immer noch nicht abgeschreckt ist, kann sich ja gerne bei mir melden.
renate


G***-Vernichtungs Meldungen:
Autor: F.
Datum: 06-02-02 18:04

Interssant - was ist denn DAS??

Citroen-Club - sehr schön.
Mit dem Oldtimervirus inficierte ich mich über einen Bericht über das private Leiden eines Autorevue-Journalisten mit seiner DS.

Es wurde aber dann keine DS, sondern etwas Billigeres, aber der CX gefiel mir immer schon sehr gut.
Nur nicht meiner Frau.
Gruß, F.


Re: Oldtimer
Autor: Heinrich
Datum: 06-02-02 20:42

Vielen Dank an alle für die ausführlichen Antworten.
Immerhin besteht also die Möglichkeit die Haftpflicht deutlich günstiger abwickeln zu können.
Die MotVst bleibt einem also leider auch in diesem Fall nicht erspart.
Eine Frage hätt ich noch:
Wie sieht es mit Kasko aus? Beim Öamtc kann man zwar ein Auto zum Zeitwert versichern, allerdings gilt dies eher für Fahrzeuge die einige Jahre alt sind.
(Man zahlt also entsprechend weniger Prämie, dafür ist auch die Ersatzleistung entsprechend geringer).
In diesem Fall müsste man das Fzg. aber auf einen ideelen Wert (oder Gutachter Wert) versichern ?

lg Heinrich


Re: G***-Vernichtungs Meldungen:
Autor: renate
Datum: 06-02-02 20:51

G***-Vernichtungs Meldungen
Das ist Dir klar wennst schon länger mitliest.
Es geht darum daß ich GOLF nicht mag und vor ca. 2 Jahren mit einem GSA einen vernichtet hab und vergangenes WOE hat meinSchwiegersohn einen auch mit einem GSA vernichtet.

Ich kann Dir nur den guten Rat geben, daß Du Dir nicht zu viel Vorbild am Leiden des Hr. Martin St. nehmne sollst. Denn seine erste DS war als diese seinerzeit restauriert war einfach wunderschön!!! Nur leider kam dann halt der Zeitfaktor dazu. Die Privatzeit zum Bewegen der Göttin wurde immer knapper - aus dem Fahrzeug wurde ein Stehzeug - und damit wurde auch alles was eine Göttin zur Göttin macht schlichtweg ungöttlich!!
Ja und die Moral aus der Geschicht: Kauf Dir einen Oldie nur, wennst ihm auch genug Zeit widmen kannst, sonst stirbt er langsam neben Dir!

Auch wenn Du keine DS oder keinen CX Dein Eigen nennst:
Alte schöne Autos gibt es sooooo viele.
Auch eine schöne Ente ist was! Kannst in der Runde nachfragen -etliche sind hier schon in so nem Ding unterwegs gewesen!!!!
renate


Re: G***-Vernichtungs Meldungen:
Autor: Bob
Datum: 06-02-02 21:20

Lierber Heinrich

Wenn Du von Geld redest.
Die Versicherung eines Oldtimer macht nur einen vernachlässigbar kleinen Teil der Kosten aus. Es sei denn Du hast eine Malusstufe wie Mohamed Atta.Die Steuer ist sowieso gleich.

Die wahren Kosten werden durch den Betrieb verursacht. Frag doch mal den Jungbären, was er dazu zu sagen hat.

Der Anschaffungspreis ist auch so eine Sache. In ein Billiges auto, zum Beispiel einen weißen Cadillac Seville Bj. '77, um ca. 3000 Euro, wirst Du viel investieren müssen. Er wird nach 3000 Euro und nochmal 3000 Euro super dastehen, und dennoch wird ständig was dran kaputtgehen.

Du kannst natürlich gleich 10.000 Euro in einen super restaurierten investieren, aber da wird dann auch ständig was hin sein.

So ist das.

Also einen Oldtimer anzuschaffen von Wegen "irgendwas preisgünstig"--- Vergiß es ganz einfach schnell wieder.

Aber, wenn's es Dir wert ist- Hölle auch. So ein V8- da geht eigentlich wirklich nix drüber.

V8Bob, am Anfang einer großen Leidenschaft.-Aber wie würde ich sonst merken, daß0 ich lebe?-


Re: G***-Vernichtungs Meldungen:
Autor: F.
Datum: 06-02-02 21:45

@Renate, wo nehmt Ihr nur immer wieder die vielen herrlichen GSAs her??

Ein Superauto.
Wenn man in den diversen Internet-Gebrauchtwagenpages nachsieht, ist das Angebot noch geringer als bei den alten großen BMWs.

Letzthin sah ich einmal einen in Serbien und einen im Ruhrgebiet (natürlich virtuell - hingefahren bin ich deshalb auch nicht gleich).

Gruß, F.


Re: Oltimer
Autor: cobra
Datum: 06-02-02 22:13

Verraten Sie ihren Oltimer auch hier, Herr F.?
lg
cobra

PS: Sah heute in der Auslage eines Motorbuchgeschäftes einen roten alten Alfa Spider angeboten. Angeblich echte 80,000 km und Preis von unter € 10.000,-. Klang recht verlockend.

PPS: Seit der Pagode weiss ich, das man in älteren Autos auf längeren Strecken nicht wirklich bequem sitzt. Für Leute mit Kreuzschmerzen daher nicht ideal.


Re: Oltimer beim ÖAMTC
Autor: cobra
Datum: 06-02-02 22:49

Von der www.oeamtc.at Seite unter Auto kopiert:


Das Thema der Oldtimerei ist so vielfältig wie interessant. Es beginnt bereits beim Namen, bei der Bezeichnung.

Oldtimer als Fachbegriff gibt es korrekterweise gar nicht. Richtigerweise ist es ein Veteran oder ein historisches Kraftfahrzeug. Doch der bei uns allgemein übliche Sprachgebrauch ist ‚Oldtimer‘.
(Noch eine kleine Anmerkung: aus der Vielfalt der Beispiele sei hier das Handy genannt – wir wissen alle, was damit gemeint ist. Doch ein Engländer wird bei diesem Wort nur erstaunt und verständnislos dreinschauen – das Wort Handy gibt es dort nämlich nicht, hier nennt man das Ding denn auch ‚Mobile‘....)

Was ist ein Oldtimer.
Wo kann ich mein Fahrzeug registrieren lassen.
Wann finden welche Veranstaltungen statt.
Welche Werkstätte kennt sich mit meiner Marke am besten aus.
Gibt es einen spezialisierten Sachverständigen für meinen Oldie.
Was kann ich einem Oldtimerfreund zum Geburtstag schenken.
Gibt es neue Modell - Fahrzeuge für Sammler.
Welche Bücher sind empfehlenswert.
Wo bekomme ich Restaurierungs-Tipps.
Wann hat das Museum * * * geöffnet.
Welche Clubs gibt es in Österreich.
Wo finde ich die beste Information zu den Terminen (Ausfahrten, Treffen, Bewerbe).

Diese und noch viele weitere Themen finden Sie im jährlich erscheinenden ÖAMTC-Veteranen-Info-Buch.

Format A 4, im historisch-anmutenden Elefantenhaut-Einband bietet diese Buch auf 166 Seiten eine große Fülle an Informationen und Unterhaltung zum Thema der historischen Fahrzeuge.

Geschrieben wurde es sowohl für Fahrzeugbesitzer/innen als auch für Interessenten/innen, die einfach nur Freude am Thema und am Zuschauen haben.

Die Themen der Beiträge wechseln jedes Jahr, sodaß einmal die Technik (z.B. Schmiermittel, Restaurierungshinweise – siehe Ausgabe 2000) und dann wieder z.B. die österr. Fahrzeuggeschichte (siehe Ausgabe 2001) näher behandelt werden.

Erhältlich ist das Buch an ÖAMTC-Stützpunkten und im Versand bei Elfriede Steininger, Tel. (02243) 26 161-2801 Dw., Email


Re: Oltimer beim ÖAMTC
Autor: Heinrich
Datum: 07-02-02 09:18

@cobra
Der Tip mit dem Buch ist super, werd ich mir gleich mal besorgen.

@Bob
:-) Malusstufe wie Mohammed Atta :-) !
Ich dachte eigentlich an so einen restaurierten zB. Mustang:
Motor neu aufgebaut, neues Getriebe etc...
Sieht man doch so ab 13-15.000 EUR.
Jetzt bin ich aber doch leicht erschüttert, was kann denn an so einem Auto ständig hin sein?
Wenn der Motor neu aufgebaut ist, das Getriebe neu ist? ev. Hinterachse noch überholt.
Elektronik gibts keine. Und die Elektrik ist eher was für den Hauselektriker :-)))
Also nix was wirklich anfällig sein könnte.
Das Blech hält ewig, wenn nicht der Wurm drinn ist.
Oder unterliege ich da einem grundlegendem Irrtum was Amis betrifft?
Habe nur mal gehört das die Maschine der Corvettes bzw. aller Chevys recht anfällig sein soll.?
Soll ja kein Daily Driver sein, WE genügt ja schon.

@Renate
Sich einen Oldtimer nur zu kaufen wenn man auch die Zeit dafür aufbringen kann, ist schon klar. Es soll ja auch ein Hobby sein. Aber wenn das Hobby dann nur am Abschleppwagen hängt, vergeht (mir) sicherlich auch die größte Liebe.

lg Heinrich



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