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Rat, Tips und Rep. Anleitung gesucht für defektes 4HP22 Automatic Getriebe. m.t. (Allgemein)

coen van dijk, Monday, 08.04.2002, 01:24 (vor 8980 Tagen)


Hallo Leidgenossen,

Habe hier Michael Placke's 520i Automatic Bj 1985 mit 104000 KM stehen. Laut Michael hat es beim Fahrt ein Knall gegeben und seitdem geht das Auto nicht mehr Vor und Rückwarts. Den Motor lauft! Eine Werkstatt hat das Getriebe zerlegt und hat keinen Schaden finden können. Die Werkstatt denkt das der Drehzahlwandler kaputt ist. Fachkenntniss von diesen Werkstatt ist mir unbekannt. Michael hat vorher kein anderes schaltverhalten feststellen können. Öl riecht nicht verbrannt. Was denkt Ihr?

Das Getriebe lag offen in Kofferraum mit die Ölkanalen nach oben, da dann mehr Staub und Sand in die Ölkanalen hineinfallen kann. Die Schaltungshydraulik lag glücklicherweise mit die empfindliche Ölkanalen nach unten in die Ölwanne. Mir ist unbekannt ob die Werkstatt die Ventile ausgebaut hat und wieder richtig eingebaut. Es falt mir auf das die Klemfederringen unter die Spiralfedern von Ventilen nicht Waagerecht montiert sind, sondern Schrag und ich sehe da keinen Aussparung wo die einschnappen können. Ich nehme an das hiermit das schaltverhalten von Automatic-Getriebe geändert werden kann, da mann die Klemmfederringen (in Holländisch sind das "borgringen") tiefer oder weniger tief montieren kann. Natürlich möchte ich das vor verschliesen das Getriebe richtig eingestellt haben. Habe nicht soviel Lust um etliche Dichtungen und zehntaller liter ATF zu verschwenden.

Am Getriebe-Eingangsseite gibt es zwei Vielzahnachsen. Die innere kann man drehen die aussere nicht. Die dritte meist aussere Achse mit zwei Ausparungen habe ich noch nicht versucht zu drehen. Muß aber können, da diese direkt angetrieben wird von Drehzahlwandlergehäuse (sprich dürch Motor) und die meist logische Antriebsachse für die Ölpumpe in Getriebe ist. An keiner die Achsen oder Aufnahmen ist sichtbaren Schaden zu sehen.

Es falt mir auf das am Drehzahlwandler die aussere Vielzahnaufnahme sich nür nach eine Seite drehen last und nicht nach die andere Seite. Bin mir nicht mehr sicher ob das in Uhrzeigersinn war oder entgegen Uhrzeigersinn. Ist das Normal? Da meine Finger zu kurz sind, habe ich die innere Vielzahnaufnahme noch nicht geprüft.

Ich meinte gelesen zu haben das die Öldrück am niedrigsten ist bei blockierten Drehzahlwandler. Wann das richtig ist, dann könnte, wenn die Ölpumpe versagt oder zu wenig Drück macht, ja oder nein verursacht dürch zu wenig Öl in System, die Drehzahlwandler in "Lock-up" gehen. Fährt man dann bedeutend Langzahmer als 80-90 KMh, dann denke ich das schon ein laute Knall geben kann. Logischerweise liegen dann die Drehzahlen von Eingang und Ausgang von Drehzahlwandler weit auseinander. Abgebrochenen Teilen von die Drehzahlwandlerbrücke könnten den Drehzahlwandler zerstören. Wann die Ölpumpe diesen Schaden verursacht, muß ich diese reparieren oder erneuern. Wie kontrolliere ich die Drehzahlwandler und Ölpumpe mit Getriebe in ausgebauten Zustand?

tanti saluti,

coen


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