wie genau funktioniert das ? (Allgemein)
Moinsen,
Ohne Kat bzw. Sonde braucht er noch mehr Sprit, sonst läuft er nur mit dem Kennfeld ohne jedes Feedback.
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Im Kennfeld ist ein Datensatz, der grundsätzlich erstmal auf der fetten, sicheren Seite liegt, damit da keinesfalls Magerlauf passiert. Und von diesem fetten Datensatz versucht die Sonde was wegzuregeln. Die Sonde ist also ein SPRITSPARER, kein SPRITFRESSER. Wer beim Kat Steuergerät die Sonde wegmacht, läuft nur mit dem Datensatz und wird mit 5-10% Fettzuschlag bestraft.
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Danke, hatte ich mir noch nie so klar gemacht.
Wennst wirklich den Kat draussen haben willst, dann rüste wenigstens auf die uralten Steuergeräte um, als es den Kat noch nicht gab. Die sind teilweise auf gezielten Magerlauf programmiert, zumindest im teillastbereich. Bloß kommst du da mit der Verdichtung nicht hin, da müßte man schon noch etwas mehr tun... Kolben, Kopf.
Wennst wirklich Power willst: hohe Verdichtung der Vorgängermotoren gepaart mit der Einspritzung der Kat Motoren samt Steuergerät. Das geht besser und spart genauso Sprit. M535i 218PS Maschine mit 185er Peripherie... einsame Spitze. Genauso 125PS Ur Eta mit 122PS Drumrum. Geht wie Flak... und mit 8L. Seit Jahrzehnten...
Kannst Du mir "für Doofe" erklären, was an der KAT-Peripherie spritsparender ist, als das alte "Magerlauf programmierte" Steuergerät ?
Mein 83er eA mit 92kW und Nachrüstkat liegt auch so bei 8 l, was ich bisher immer auf die durch die höhere Verdichtung "bessere" Verbrennung zurückgeführt habe.
Würde dann ein 90kW Steuergerät die lastabhängige Gemischaufbereitung ökonomisch verbessern, oder hat das SG des Nachrüstkats diesen Job nicht übernommen ?
Müssen die Einspritzdüsen gewechselt werden, weil die Kat-Versionen eine andere Ohmzahl haben, oder warum ?
Viele Grüße
Frajo