Re: Tja, nun... (Allgemein)
Als Antwort auf: Tja, nun... von ExilHamburger am 16. März 2007 17:29:09:
Die Youngtimer Szene ist auch etwas amerikanisch geprägt. Und es gibt ja kaum ein "unamerikanischeres" Auto als einen BMW.
Und ich denke mal die Sportlichkeit und Markentreue der Fahrer ist auch "ein Problem". Alte BMW werden zu einem großen Teil von den "selben" Leuten gefahren, die diese auch neu gefahren haben/hätten. Bei den kultigen Rentnerschüsseln sieht das etwas anders aus.
Wäre so mein Erklärungsansatz...
Gruß, Christian
PS: Sieht man sich am 27. in HH? Hat Eckhard schon getrommelt? 
Hallo Ulf,
da gibt es wohl eine Reihe von Gründen: kein Meilenstein wie 750i mit/dank V12.
Innere Werte und feine Technik aber in altbackener Karosserie und die Epoche?
Schulterpolster und quietschbunte Sakkos warten noch auf ihr Revival...
Und während Knudsen-Taunus & Co. mit ihrer ehemaligen Biederkeit kokettieren, war ein E28 zu Bauzeiten zu ernst, zu streberhaft.
Was soll's?
Was bleibt?
Hohe Zuverlässigkeit, anständige Verarbeitung und jede Menge Fahrspaß.
Und wie Du schon schreibst: warum regelmäßig in zukünftigen Wertverlust investieren, statt stets etwas in den Erhalt?
Nur, um den Nachbarn hinterherzuhecheln?
Da sollte man doch drüber stehen, frei nach: "Marketing/Werbung lässt uns Dinge kaufen, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen."
Burkhard