Was Kleines, Feines aus den Bogener Motoren Werken: M20B28
Einen 3L M20 im E30 halten wir nicht so besonders standfest... und
serienmäßig sieht sowas dann auch nicht mehr aus.
Warum soll der nicht standfest sein. Die Platte sollte natürlich sauber ausgeführt sein. Aber warum sollte der ansonsten nicht standfest sein? Der Herr Noelle baut seine 3l Motoren mit M52B28 Kurbelwellen und 86er Kolben auf die er eine Serien-ZKD Dichtung schraubt.
Wenn man genau hinsieht, würde man die Stahlplatte sehen, aber das wärs auch schon. Ansonsten verändert sich ja optisch nichts.
Wenn man die Stahlplatte und damit die Möglichkeit Serienkolben mit entsprechendem Brennraum zu nutzen nich tmag, kann man sich auch noch Schmiedekolben anfertigen lassen. Bei 135er Pleuel und 88mm Hub wird dann allerdings sehr eng. Der Kolbenboden würde etwas flacher als Original werden und die Kolbenringe wären sehr nah zusammen.
Nööö, schön seriennah.
Seriennah ist eine M51-Welle auch nicht, das ist so ne Zwitterlösung, die im Vergleich zur "historisch korrekten" Eta-Welle nur 50ccm mehr bringt. Die hättet ihr auch mit Übermaßkolben und Eta-Welle fast erreichen können.
Trijekt klingt interessant. Habt ihr schon eine funktionierende (vielleicht etwas zu fette) Grundeinstellung, oder habt ihr keine Angst den neuen Motor direkt zu verheizen?
Gruß, Christian